Lambert’s Bay, 1913 gegründet, ist nach Sir Robert Lambert benannt, einem der Commander der Marinestation in Kapstadt. Die kalten und nährstoffreichen Meeresströmungen bieten hier ausgezeichnete Fangbedingungen, besonders der Crayfish aus dieser Region ist im ganzen Land bekannt. Die Küste ist hier felsiger und beheimatet abertausende von Seevögeln – Komorane, Pinguine, Möwen und eine riesig große Kolonie von Kaptölpeln, die auf Bird Island aus nächster Nähe zu beobachten sind – wirklich einzigartig.
Schöne Strände und das skurille Restaurant Wit Mussel Pot sind in Elandsbay zu finden. Auf dem Weg nach Lambert´s Bay hier unbedingt zum Lunch einen Burger essen. Wer mag, macht noch einen Abstecher zu den Elandsbay Coves und schaut sich die Felsenmalerei der Ureinwohner an.
4 km südllich von Lambert’s Bay, direkt an der Küstenstraße, befindet sich Muisbosskerm, das erste Open-Air-Fischrestaurant Südafrikas. Geöffnet wird meist am Wochenende oder unter der Woche ab 20 Personen.
Das Bosduifklip Open-Air-Restaurant, 4 km außerhalb an der Straße nach Clanwilliam, liegt unter einem Felsvorsprung. Hier werden sowohl Meeresfrüchte als auch landestypische Gerichte serviert, ist jedoch auch wieder nur ab einer bestimmten Anzahl von Gästen geöffnet.
Um nicht enttäuscht zu werden, bei beiden Open-Air-Restaurants mindestens eine Woche vorher anrufen und nachfragen!
Isabella´s Restaurant ist eine sehr gute Adresse direkt am Hafen, unmittelbar am Bird Island Nature Reserve gelegen und hat garantiert auf.
Auf einen Blick
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Stimmung
KulturellKulinarisch
Highlights
Bird Island mit der großen Kaptölpel-Kolonie
Muisbosskerm als erstes Open-Air-Fischrestaurant Südafrikas
Bosduifklip Open-Air-Restaurant unter einem Felsvorsprung
Wit Mussel Pot in Elands Bay
Elandsbay Coves und Felsenmalerei
Themen
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