Pont du Gard, Ölmühle und Weinprobe in Théziers
Aramon, die gute Lage eröffnet uns viele Möglichkeiten, Avignon, Arles, Nime und auch die Pont du Gard sind für uns auf dem Bike erreichbar. Heute steht die Pont du Gard auf dem...


Veröffentlicht: 13.05.2025
Bis Avignon waren es 16 km auf dem Drahtesel. Der Weg führt auf dem Deich der Rhône auf einem geschotterten Weg bis zur Neustadt von Avignon, von dort über die Pont du Royaume und die Pont Édouard Daladier und schon stehen wir vor der Stadtmauer von Avignon. Unser erster Weg führt uns zur Post. Zeitlich sind wir gut unterwegs und unser Navi führt uns direkt zum Platz vor der Post, gegenüber dem Hauptbahnhof von Avignon.
Nach den Öffnungszeiten hätten wir noch gut 10 Minuten, um unsere Post auf den Weg zu bringen, aber ….. , die Post war geschlossen.
14:00 Uhr öffnet sie wieder, unser Hunger hatte sich auch schon bemerkbar gemacht, so standen Les Halles d'Avignon als nächstes Ziel auf dem Programm.
Gegessen haben wir Quiche in verschiedenen Versionen. Ein kurzer Rundgang, aber auf Grund der fortgeschrittenen Tageszeit, waren ein Teil der Stände bereits dabei, die Auslagen abzubauen. Unser erster Eindruck OK, aber die Halles de Sète haben mehr Traditionalität.
Zwischenzeitlich machte meinem ersten Offizier der Pollenflug deutlich zu schaffen, wir reduzierten unseren Plan, überbrückten die Wartezeit bis zur Postöffnung und legten im Le Moutardier du Pape unterhalb des Pabstpalastes eine Pause ein.
Weiter ging unser Weg zum Bootsanleger, hatten wir doch auf der Fahrt in den Süden nicht einmal mehr Platz in der dritten Reihe gefunden, wollten wir uns heute vom Betrieb dort überzeugen und siehe da, wir wären das einzige Boot gewesen.
Vorbei an der Brücke von Avignon zur Post und siehe da, die war immer noch geschlossen. Jetzt haben wir dann auch bemerkt, dass uns Deutsche doch immer wieder die Vergangenheit einholt, VE Day.
Plan Aramon und dann sehen wir weiter, falls Avignon, dann geht das auch mal mit dem Auto, den Pabstpalast würde ich gerne besichtigen.
