Bergen, Norwegen (17. Juni) / Bergen, Norway (June 17)
Früh am Morgen liefen wir in Bergen ein, unserem ersten Hafen auf dieser Kreuzfahrt. Das Wetter war typisch norwegisch: bedeckt, mit eher frischen 14 °C, aber immerhin trocken –...

Veröffentlicht: 18.06.2026



















Unser heutiger Stopp führte uns in den Geirangerfjord. Wenn man sieht, wie die Natur diese beeindruckende Landschaft geformt hat – und immer noch weiter formt –, kommt man aus dem Staunen kaum heraus. Da bekommt man schon eine gehörige Portion Respekt vor den Naturgewalten, die diesen Fjord erschaffen haben.
Um 09:30 Uhr starteten wir zu einer fünfstündigen Bustour. Unsere Reiseführerin war großartig und versorgte uns unterwegs mit spannenden Erzählungen über den Fjord, seine Geschichte und die Menschen, die hier leben. Natürlich gab es auch mehrere Fotostopps – schließlich wollte jeder die spektakulären Ausblicke festhalten.
Die Fahrt hinauf zum höchsten Punkt der Tour auf rund 1.500 Metern Höhe hatte es in sich. Serpentinen reihten sich an Serpentinen, und mit jeder Kurve wurde uns klarer: Keiner von uns hätte mit dem Busfahrer tauschen wollen. Der manövrierte den großen Bus mit einer Gelassenheit durch die engen Kehren, die wir sehr bewundert haben.
Inzwischen sind wir wieder an Bord und genießen die Aussicht auf den Fjord, bevor wir in einigen Stunden Kurs auf Spitzbergen nehmen. Zwei Seetage liegen nun vor uns – Zeit zum Entspannen, Schlemmen und natürlich zum Ausschauhalten nach dem nächsten Handtuchtier auf unserem Bett.
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Today's stop was the Geirangerfjord. When you see how nature has shaped this incredible landscape—and continues to shape it even today—it's hard not to be amazed. It certainly gives you a healthy respect for the forces that carved out this spectacular fjord.
At 9:30 a.m., we set off on a five-hour bus tour. Our guide was fantastic and shared plenty of fascinating stories about the fjord, its history, and the people who call this place home. There were, of course, several photo stops along the way—because views like these practically demand to be photographed.
The drive up to the highest point of the tour, around 1,500 meters (about 5,000 feet) above sea level, was quite an adventure. Hairpin turn followed hairpin turn, and with every bend we became a little more certain that none of us would want to trade places with the bus driver. The way he maneuvered that large coach through the narrow mountain roads was seriously impressive.
We're now back on the ship, soaking in the last views of the fjord before setting course for Svalbard later today. Two sea days lie ahead of us—plenty of time to relax, enjoy far too much food, and keep an eye out for the next towel animal that mysteriously appears on our bed.
