22.01.2017 Sonntag, Christchurch, Geraldine, Regen 15 Grad, 160km
Vormittags verbringen wir im Canterburry Museum (direkt am botanischen Garten). Sehr breit gefächert, Maori, Vögel, Tiere. Air New Zealand hat eine eigene Abteilung mit ihrer...

Veröffentlicht: 01.03.2017



































Vormittags in Geraldine, im Cafe Verde. Herrlicher Garten. Sitzen in der Pergola und geniessen (Malte spielt im Garten). Fahrt von Geraldine nach Lake Tekapo mit Zwischenstopp in Fairline, wo wir zu Mittag essen. Am Lake Tekapo angekommen bietet sich ein herrliches Panorama: der türiksfarbene See und im Hintergrund die schneebedeckten Berge. Bestes Sonnenwetter. Kein Wind! Besuchen die kleine Kirche am See (ohne Altar, mit Blick auf See, Kerzen, Musik) und dann fahren wir zum Startpunkt unserer Wanderung. Es geht aufwärts (300 Höhenmeter) zum Observatorium am Mt. John (1043m). Der Weg verläuft vorwiegend durch den Wald, Malte macht gut mit. Oben angekommen bietet sich eine beeindruckende Aussicht auf den See mit seinem türkisfarbenem Wasser und die umliegenden Berge mit ihren Gipfeln. Die Berghänge sind nur mit vertrocknetem Gras bedeckt, keine Bäume. Auch die Umgebung des Sees ist eine Steppe. Im Ort selbst leben ca. 380 Menschen. Das Observatorium ist eines der wenigen auf der Welt, das so ideale Bedingungen hat: kein Licht aus der Umgebung von Städten stört die Sicht nachts auf die Sterne. Da der Himmel heute wolkenlos war, hoffen wir auf eine gute Sicht auf die Milchstraße, ab Beginn der Dunkelheit. Gegen 18.00 Uhr steuern wir den DOC-Campingplatz am McGregor See an (10$/Nacht). Tolle Sicht auch von hier auf die schneebedeckten Berge. Zum Abendessen gibt es gefüllte Pita-Taschen. Eine Möwe klaut uns das letzte kleine Stück Pita, was zu Tränen bei Malte führt. Gegen 23 Uhr ist das Sternenbild am Himmel gigantisch. Die Milchstraße ist zu sehen. Und einige Sternschnuppen. Wir geniessen diese Aussicht bis gegen 1.00 Uhr.