Padova
Leider haben ich in Padova keine Postkarte finden können, deswegen gibt es jetzt diese Ape als "Karte". Padova war mein nächster Stopp nach Verona und auch hier hatte ich...

Veröffentlicht: 02.04.2025




























Für meinen allerersten Ausflug nach Venedig bin. Ich echt früh raus. Um neun war ich auf der Insel und habe mich relativ schnell zum Markusplatz bewegt.
So früh und eindeutig noch in der Nebensaison, war noch nicht ganz so viel los, so war die Schlange um auf den Markusturm zu kommen nicht lang und ich konnte mir entspannt Zeit nehmen und die Aussicht genießen.
Wenn man die Stadt so von oben sieht, dann glaubt man gar nicht, dass sie eigentlich aus vielen kleinen schwimmenden Inseln besteht und diese nur durch Brücken miteinander verbunden sind. Das bedeutet aber auch, dass man viel Laufen muss, denn Fahrrad oder Bus fahren geht natürlich nicht. Außer man fährt mit dem Wassertaxi oder einer Gondel.
Natürlich habe ich auch diese zwei Tage in Venedig dafür genutzt viel zu laufen und habe meinen bisherigen Schritte Rekord von über 28.000 Schritten am Tag aufgestellt.
Wenn man die Insel auf der Karte sieht, sagen viele, das sie der Form eines Fisches ähnelt. Am ersten Tag bin ich bis in die hinterste Ecke, den Fischschwanz gelaufen. Am Ende findet man diesen wunderschönen Park und man merkt, dass es eher ein Wohngebiet ist und hier kein Tourismus stattfindet. Alles war angenehm ruhig und friedlich.
Nach dem ganzen Laufen wird man natürlich auch hungrig. Und die Gerichte der italienische Küche gehören eindeutig zu einer meiner Lieblingsküchen.
Das Wetter hat mich auch nicht enttäuscht. Was will man mehr als Sonne und blauen Himmel? So konnte ich die goldene Stunde richtig genießen.
Aber auch der eine Abend in Venedig war für mich eine schöne Erfahrung. Dadurch das noch ganz klar Nebensaison ist, sind auch abends noch nicht so viele Menschen unterwegs. Ersteinmal wird es nachts schon noch eher kalt und unter der Woche sind auch eindeutig nicht so viele Menschen auf der Insel, wie tagsüber.
An meinem nächsten Tag bin ich ganz ohne Ziel einfach wieder durch die Gassen und viele, viele Brücken gelaufen und habe neben den ein oder anderen berühmten Häusern und Plätzen, Bäckereien, auch den Eingang der Notaufnahme gefunden, natürlich auf dem Wasser, denn auch das Krankenhaus agiert auf dem Wasser in Form von Booten.
Zum Abschluss durfte natürlich ein Eis nicht fehlen, ich habe ja immerhin eine Menge erlebt.
Und dann war nach zwei Tagen mein Ausflug nach Venedig schon wieder vorbei. Venedig war auf meiner Reiseliste auf jeden Fall sehr weit oben und ich würd sagen, es hat nicht enttäuscht. Da fahre ich bestimmt auch Mal wieder hin.
Viele venezianische Grüße, eure Almut
