Raue Natur in einzigartiger Landschaft
Zu Fuss unterwegs im Nationalpark Lauwersmeer

Veröffentlicht: 08.10.2026






















Bei spannendem Wetter gehts heute zum zweiten Mal nach Groningen. Gefühlte alle fünf Minuten wechselt es zwischen Regenguss und Sonnenschein, wobei die trockenen Phasen zum Glück die regnerischen bei Weitem übertreffen. So bummeln wir durch die Innenstadt von Groningen und holen alles das nach, was wir am Samstag wegen des grossen Marktes aufschieben mussten. Wir wollen nämlich die Aa-Kerk noch von innen sehen, ebenso die für Besucher geöffnete Synagoge und die pittoresken Wohnboote auf der Aa. Beeindruckend, wieviele Studentinnen und Studenten mit dem Fahrrad in der Stadt unterwegs sind. Dementsprechend sieht auch der Velopark vor dem Uni-Hauptgebäude aus!
Aber eigentlich der wichtigste Grund für unser Vorhaben und Hauptziel unseres Besuchs ist das Museum Groningen. Ein architektonisch interessanter Neubau, der in Groningen noch heute für Gesprächsstoff sorgt. Die hochkarätigen Wechselausstellungen lohnen den Besuch genauso wie die Innenschau der aussergewöhnlichen Architektur.
Für den Moment muss es dabei bleiben. Morgen werden die Zelte abgebaut beziehungsweise wird der Wohnwagen aufgeräumt und startklar gemacht. Nach fünf Wochen auf «Wanderschaft» folgt nun die erste Etappe der Heimreise: Von Uithuizermeeden über Groningen und Eindhoven nach Valkenburg bei Maastricht – also vom nördlichsten Zipfel der Niederlande in die südlichste Ecke. Nach einmal Übernachten soll es dann weitergehen nach Mainz und zuletzt dann über Strassburg zurück in die Schweiz. Ungefähr nächsten Mittwoch werden wir wieder zuhause sein.
