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23.01.23

Das letzte Mal bereiten wir unser Frühstück in Yoshi zu. Zuvor packen wir jedoch all unsere Sachen in die Rucksäcke und erledigen die grössten Reinigungsarbeiten. Das alles geht rasch, da wir einige Dinge wie die eingebaute Dusche nicht benötigt haben. Ausser der kleine Gefrierkasten hat etwas Eis angereichert. Doch mit Sackmesser und Löffel ist das auch bald weg.

Beim Frühstück leeren wir fast all unsere Vorräte. Einzig Gewürze, Essig, Öl bleibt noch übrig. Die Planung geht gut auf. Dann heisst es nun auf zur letzten Fahrt. Unterwegs müssen wir einfach noch das LPG der Gasflasche füllen und tanken. Das Tanken klappt einwandfrei, doch das Gas entwickelt sich zur unlösbaren Aufgabe. Drei (eigentlich nachfüllende) Tankstellen können uns nicht weiterhelfen; ein Outdoorshop würde es machen, hat aber kein Gas mehr und der Gasspezialist bei "BOC Gas & Gear" erklärt uns, dass man das heutzutage aufgrund der tw. alten Flaschen nicht mehr macht. Na bravo. Ergo wir bringen Yoshi einfach so zurück.

Bevor wir dies aber machen, düsen wir ins Stadtzentrum zu unserem Airbnb. Lieber all unser Gepäck dort abladen und dann abgeben. Check-in klappt einwandfrei und wir beziehen unser Pokemon Zimmer. Pikachu is in da House :) Nun fahren wir die restlichen 4km gerade aus zur Drop off Station.

Jetzt heisst es bye Yoshi - gut gefahren ohne grössere Probleme (Reifen, Motor, etc.). Nur kleinere Dinge haben uns auf Trab gehalten: Rauchmelder > Low Battery; CO-Melder > low battery; Seatbelt > Wackelkontakt; Parklicht rechts > defekt (aber bei der Abgabe brennt es wieder..?!). Schlussendlich das Gas: Die Frau ist uns wohlgesonnen und erlässt uns wegen den Defekten und den gekauften Ersatzbatterien das Auffüllen. Viel Mühe um Nichts, aber egal. Wahrscheinlich musste es so sein.

Wir nehmen den Bus zurück ins Zentrum und schländern durch die Stadt. Der erste Eindruck ist toll und wir freuen uns, ein paar Shops zu erkunden und Kaffees zu sichten. Bei einem kurzen Stopp in unserem Airbnb können wir unsere Wäsche komplett waschen und hängen sie auf dem offenen Dach auf. Das muss schliesslich auch mal sein. Jetzt heisst es auf zum Essen. Viel hats heute noch nicht gegeben. In einer resti-reichen Stasse werden wir fündig und nehmen gleich das Erste. Heute gibts Burger mit einer Variation an frittierten (Süss-)Kartoffeln und Zucchini. Mhhhmmmm.

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