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Ein guter Start ins neue Jahr

Veröffentlicht: 04.01.2017

Als aller Erstes nochmal frohes Neues an alle!

Die letzten Tage von 2016 habe ich in Rotorua und Taupo verbracht. In Rotorua waren wir in den Redwoods, ein wirklich beeindruckender Wald und an den Okere Falls. Am Abend des 30. gab es an einem der Seen in Rotorua ein Moviefestival, wo sowohl 'Finding Dorie' als auch ein Maorifilm liefen. Am nächsten Morgen machten wir dann auf  unserem Weg nach Taupo noch zwei kleine Stopps. Der erste an einem Hot Pool, das war wirklich eine seltsame Erfahrung, denn ich konnte mir vorher nicht wirklich vorstellen, dass mitten durch die Natur ein ca 40 Grad heißer Fluss fließt. Nachdem wir dort ein paar Minuten entspannt hatten, ging es weiter zu einem Thermal village. Dort konnten wir verschiedene Arten von Thermalbecken sehen, die zum Beispiel durch Stoffe wie Schwefel oder Eisenoxide entstanden waren. 

Silvester feierten wir dann gemeinsam mit Freunden von der Apfelplantage in Taupo. Wir gingen in ein italienisches Restaurant, sahen uns am Strand das Feuerwerk an, waren in einem irischen Pub und zu guter Letzt erlebten wir den ersten Sonnenaufgang des neuen Jahres, welcher auch gleichzeitig der aller Erste der Welt in 2017 war.

Am 01. ging es dann Mittags mit unserem Roadtrip weiter und wir brachen auf nach Coromandel, wo wir uns den Hot Water Beach, dort kann man bei Ebbe Löcher graben und sich dann in seinen eigenen kleinen Hot Pool setzen und Cathedral Cove ansahen. Trotz des bewölkten Himmels bekam ich einen tierischen Sonnenbrand und da das Wetter am nächsten Tag auch nicht so gut war entschieden wir in ein Schwimmbad zu gehen. Dort trafen wir dann zufällig die 4 deutschen Jungs mit denen wir zusammen gearbeitet und kurz gereist waren - da sieht man mal wieder wie klein Neuseeland doch ist. Gestern Abend waren wir dann noch in einer Höhle in der man Glühwürmchen sehen konnte, das war wirklich spektakulär und sah ein bisschen so aus wie der Nachthimmel voller Sterne. Der Weg dorthin führte uns allerdings durch fast kniehohes Wasser und ziemlich viel Schlamm, aber der Anblick war es wert. In den nächsten Tagen werden wir bis zum nördlichsten Punkt Neuseelands fahren bevor wir uns dann Richtung Wellington bewegen, da wir schon in 3 Wochen auf der Südinsel sein wollen. 

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