Spontanität
Da ich ja schon zweimal zuvor in Berlin war, hatte ich die ganzen Sehenswürdigkeiten schonmal abgeklappert. Deshalb und weil es mir am Tag davor schon viel Spaß gemacht hat,...

Veröffentlicht: 21.07.2023
Das erste Mal seit Samstag konnte ich endlich wieder ausschlafen und den Tag ganz entspannt in Berlin verbringen.
Nachdem ich aufgewacht bin, kaufte ich mir etwas zum Frühstücken und fuhr in die Stadt zum Tränenpalast. Das ist der ehemalige Grenzübergang beim S-Bahnhof Friedrichsstraße wo die Reisenden in die jeweils andere Hälfte der Stadt fahren könnten. Das Museum war sehr interessant und besonders der Audio-Guide hat mir sehr gefallen.
Danach lief ich an der Spree entlang zum Futurium, ein neues Museum, das Zukunftsvisionen ausstellt. Es war auch ein super Museum mit vielen interaktiven Sachen und zwei großen Schaukeln, von denen ich natürlich auch Gebrauch machte.
Um den Abend nicht alleine verbringen zu müssen, suchte ich online nach Leiten, die auch in Berlin sind. Das hat aber nur so mäßig funktioniert, da die Leute mit denen ich mich traf nicht so viel Zeit hatten. Deswegen holte ich mir nur eine Bratwurst und ging zurück ins Hostel.
