Südwesten der USA: Westküste und Nationalparks
Südwesten der USA: Westküste und Nationalparks
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Add-Ons - Upgrades -Extras

Veröffentlicht: 15.07.2025

Bekanntermaßen ist die Perfektion der Kommerzialisierung in den USA zu Hause: alles kostet Extra und dort, wo viele Menschen sind, alles 3x so viel. Dazu zählen alle Freizeitparks und Studios. Mit Express-, Skip-The-Line- oder VIP-Tickets werden Legoland, Universal Studios und Co zum Erlebnis. Mit dem Standard-Ticket kann ein Besuch durchaus enttäuschend und frustrierend werden. Lieber weniger Attraktionen besuchen und diese dafür aber richtig. Wer mit einem Standard-Ticket Geld sparen möchte, sollte seine Erwartung weit nach unten schrauben oder es sich zweimal überlegen, ob er wirklich 1-2h in der Warteschlange für einen Ride stehen möchte. Das Konzept aus dem Wiener Prater, 5 Euro hinlegen und einsteigen, wäre für große Marken a la Universal, Lego oder Disney ein Horrorszenario. Hier heißt es Add-Ons, Upgrades, Extras, Early Entrance, Late Check-out, VIP, Skip-The-Line, Express und die berühmte Parking Fee in zahlreichen Ausführungen: General, Preferred, Front-Gate und Valet, für diejenigen, die ihr Auto sowie das Parken einem Mitarbeiter anvertrauen wollen. Ein Service, der von Europäern nicht nur aus Preisgründen, sondern auch aus kulturellen Gründen eher selten genutzt wird. Gerade beim Auto wird in Mitteleuropa mehr Wert auf Autonomie und Unabhängigkeit gelegt und das Vertrauen in Servicekräfte ist zudem deutlich geringer, ist man doch aufgewachsen mit Sprüchen wie: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.
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