6. Halt: Santa Marta/Minca
Nachdem ich nicht wusste, ob so spät noch Busse nach Minca fahren, hatte ich die glorreiche Idee, kein Hostel zu buchen, sondern einfach zu schauen wie weit ich komme, dann dort...

Veröffentlicht: 03.08.2018















Endlich habe ich es geschafft! Wir sind in der Gegenwart angekommen, ich muss keine Beiträge mehr nachschreiben, weil ich zu spät mit dem Blog angefangen habe.
Eine weitere Errungenschaft: ich hatte eine Selbstfindungserfahrung! Aber dazu kommen wir noch.
Der Parque Tayrona lässt sich folgendermaßen zusammenfassen: wandern und schön. Wenn es ein Paradies gibt, dann sieht es so aus wie hier mit weniger Touristen. Unglaubliche Strände, fantastischer Dschungel. Und trotzdem liege ich im Bett um 7 in der Früh und vermisse das Irenental, den Otto, Mama und Papa, Moritz und alle anderen! Man kann diese Tatsache auf 2 Arten sehen, zum einen, dass es eigentlich sehr traurig ist, nicht einmal hier vollkommen glücklich zu sein. Ich bevorzuge die andere Sichtweise: wenn man sogar hier, an einem unglaublichen Ort, zu Hause sein vermisst, dann hat man wirklich Glück gehabt.
Das war also meine Erkenntnis. Uns geht's gut. Simpel aber doch nett.
