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Fiji - Just another day in paradise...

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Fiji. Woran denkt man, wenn es um die Fijis geht? Sonne, endlose Strände, Palmen, Meer und ein tropisch paradiesisches Flair. Ob uns dies alles wirklich erwartet? Oder ob man zu viel erwartet, wenn man an die Fijis denkt? Wir wollen es herausfinden und fliegen von Christchurch nach Nadi, wo sich der internationale Flughafen der Inseln befindet.

Es ist Abend, es ist tropisch heiß. Wie eigentlich immer auf unserer Reise, schauen wir uns erstmal nach den öffentlichen Verkehrsmögkichkeiten um. Busfahrkarten gekauft und auf geht's. Außer uns gibt es jedoch scheinbar keine Touristen, die den lokalen Bus gewählt haben, denn um uns herum sitzen nur locals. Wir fühlen uns durch das tropische Klima und den älteren Bus, der über kaputte und palmengesäumte Straßen brettert, irgendwie an Kuba erinnert. Schnell hüllt uns die rabenschwarze Nacht ein und im Bus ertönen schnulzige Songs der 90er Jahre.

Wir erreichen das Uprising Beach Resort recht spät und werden auf der Straße abgesetzt. Dann sind wir mal gespannt...ob wirklich alles aussieht, wie auf den Fotos im Internet? Beim Check-In begrüßt uns eine freundliche Dame mit Hibiskusblüte im Haar, ein Kollege bringt uns in unsere Bure, ein kleines Holzhäuschen, ganz für uns. Die Anlage wirkt sehr schön, überall Palmen und bunte Blumen. In unserer Bure angekommen, freuen wir uns wie kleine Kinder: ein eigenes Häuschen, viel Platz, ein riesiges Kingsize Bett, Sofaecke, Küchenzeile, Kleiderschrank und alles sehr liebevoll gestaltet. Hier können wirs uns gut gehen lassen! Mittlerweile ziemlich ko von der heutigen Reise geht's nun direkt ins Kingsize Bett und ins Land der Träume.

Am nächsten Morgen werden wir vom sanften Rauschen des Meeres geweckt. Sind wir etwa immer noch im Land der Träume? Einige Sonnenstrahlen bahnen sich den Weg vorbei an den Gardinen hinein in unser Häuschen. Ich gehe zur hinteren Tür der Bure, die wir gestern Abend garnicht wirklich wahrgenommen haben und betrete eine kleine Terrasse mit Sitzgarnitur. Von hier aus höre ich nicht nur das Meer, ich sehe es unmittelbar vor mir. Weites Blau, Sonnenschein, Hängematten, die zwischen Palmen im Wind schaukeln. Vielleicht sind wir hier wirklich im Paradies gelandet. Auf der Vorderseite der Bure befinden sich unsere begehbare Außendusche und der Zugang zum bunt bewachsenen, tropischen Garten. Durchreiten wir diesen, erreichen wir den Swimmingpool-Pool (mit Meerblick, versteht sich) und das Restaurant. Einfach traumhaft!

Dann wollen wir mal schauen, ob das Frühstück auch so traumhaft ist. Auf dem Weg zum Restaurant bestaunen wir noch einmal die schöne, gepflegte Anlage und freuen uns über den Luxus, nicht nur ein eigenes Zimmer, sondern ein ganzes Häuschen für uns alleine zu haben. Wir setzten uns an einen der äußeren Tische, von wo aus wir Pool, Garten und Meer im Blick haben und testen das Frühstücksbüffet durch. Frische Früchte, Kaffee und Saft, Pancakes, Kuchen, Gemüse, Rösti - es gibt so ziemlich alles, was das Herz begehrt. Auch der Frühstückstest ist somit bestanden. Worauf man allerdings achten muss: Niemals den Teller unbeaufsichtigt lassen. Ein Trupp frecher Vögel lauert stets darauf, den Touris die Teller leer zu picken!

Ab jetzt gilt es, schwere Entscheidungen zu treffen. Wohin zuerst - Meer, Pool, Hängematte, Liegesessel? Lesen, Nickerchen? Kayak fahren oder am Strand entlang spazieren? Mit diesen Fragen müssen wir uns in den nächsten Tagen herumschlagen. Lisa springt erstmal ins Meer, während Sebastian es sich in der Hängematte vor unserer Bure gemütlich macht. Der perfekte Start in den Tag. Die zuvorkommenden Mitarbeiter des Resorts sind ständig um unser Wohl bemüht und erkundigen sich, ob alles gehen ist. Ja, sehr! Nach ausgiebigem Planschen, Sonnenbaden, Herumliegen, Lesen und Käffchen auf der Terrasse trinken ist es dann auch Zeit fürs Abendessen. Wie praktisch, dass wir dieses ein paar Meter neben unserer Bure im Restaurant einnehmen können. Faulheit kann so schön sein. So sitzen wir wieder an unserem Tischchen vom Morgen, diesmal umringt von Lichterketten, Musik aus der Strandbar und einem leichten Lüftchen vom Meer. Es gibt sogar leckere vegetarische Gerichte, perfekt!

Tja, was sollen wir sagen. Wir hätten einen Ausflug in die Hauptstadt Suva machen können. Wir hätten zu einer der anderen Inseln fahren können. Aber letztendlich haben wir nur eines gemacht: Nichts. Die Seele baumeln lassen. Endlich mal wieder ein ganzes Buch lesen. Schwimmen. Sich in der Hängematte hin- und herschaukeln lassen. Und das war das Beste, was wir hätten machen können.

Mehr kann man zu unserem Fijiurlaub nicht sagen, außer...just another day in paradise.

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Kommentare

Marlene
Wie schön, der Luxus sei euch von Herzen gegönnt nach all den Erfahrungen in div. Hostel!