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Death Valley

Veröffentlicht: 12.01.2026

Von Las Vegas ging es also zunächst ins Armagosa Valley, das wir als frühen Startpunkt ins Death Valley nutzen wollten.

Die Nacht verbrachten wir in einem abgelegenen und -geranzten Gambling-Hotel, das mit seiner Western-Deko und der Freakshow von Spielsüchtigen, die dort Tag und Nacht vor den Spielautomaten hingen, einer Karrikatur seiner selbst glich.

Von dort ging es dann kurz vor Sonnenaufgang über die Death Valley Junction in den Nationalpark, wo wir vor dem Eintreten der größten Hitze alle wichtigen Aussichtspunkte abfuhren: Dante´s View, Zabriskie Point, Badwater, Devil's Golf Course, Artist Pallete, Harmony Borax Works usw. Wir verließen das Valley im Norden via Beatty Junction Richtung Inyokern, wo wir im gefühlten Nirgendwo die nächste Nacht verbrachten.

Es war atemberaubend und wirklich eine andere Welt. Marike war ja schon vor vielen Jahren hier mal mit ihren Eltern gewesen und hatte den Nationalpark als einen der beeindruckensten Naturszenerien in Erinnerung, und dieses Bild wurde wieder voll bestätigt. In einigen Teilen erinnerte es uns an die Atacama-Wüste, aber durch Wind, Sonne und den hohen Temperaturen mit einem anderen Twist.


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