Serengeti Teil 1 - Das Schlummern der Raubkatzen
Tag zwei unserer Safari führt uns in die Serengeti. Die Serengeti Savanne ist mit ca. 30.000 Quadratkilometern etwa so groß wie Belgien. Der Serengeti Nationalpark umfasst ca....

Veröffentlicht: 27.07.2025












Am dritten Tag der Safari war das Frühstück bereits um 05:30 Uhr.
Als wir die ersten Schritte aus dem Zelt setzten, waren wir nicht alleine. Ein kleines Rudel nachtaktiver und schüchterner Dikdiks graste gemütlich zwischen unseren Zelten.
Zudem wurde das frühe Aufstehen durch einen wunderschönen Sonnenaufgang belohnt.
Nach 3 Stunden Fahrt vorbei an kleinen Dörfern, verschiedener Tierherden und ein paar Nilpferden durch die Serengeti, erreichten wir das 10 km südwestlich der kenianischen Grenze das Ufer des Mara-River.
Dort warteten bereits mehrere Gruppen Gnus die jeweils aus tausenden Tieren bestanden.
Wenn das erste Gnu den Sprung ins Wasser wagte, folgten weitere hunderte.
Doch nicht alle Tiere haben es bis auf die andere Seite geschafft, einige wurden von Krokodilen gerissen, die sich so ihren Vorrat für die nächsten Wochen und Monate anlegten.
Anschließend machten wir eine weitere Pirschfahrt in der zentralen Serengeti. Als wir beim Camp ankamen, wurden wir von ein paar Marabus begrüßt. Diese gehören unserer Meinung nach als einzige auf die Liste der „Ugly Five“.