Elke und Siegfried's Reiseblog
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Zuletzt in Metzingen

EuroVelo 13 - 2024

Veröffentlicht: 16.04.2024

Bikepackinortssch. entlang des "Eisernen Vorhangs" von Georgenberg nach Bratislava


Info über Eurovelo 13 oder EisernerVorhang:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Iron_Curtain_Trail_(EV13)


Tag 10

Ruhetag in Znaim


Wasserspiele
St

Bei bestem Wetter starteten wir unsere Erkundungstour durch Znaim. Selbstverständlich vieistorisches. Ich gehe nicht näbsr darauf ein😉




 
Klappbares Flutlic

Erwähnenswert ist vielleicht die umfangreiche Unterwelt von Z aim, wo sich die Bevölkerung früher vor Invasoren versteckt hat. Und das gab's genüvend.

Beeindruckende Gänge im Untergrund
Bisschen klappern gehört dazu 😀
Weinverkauf unter der Erde







Tag 9

Slavonice nach Znaim


Bei strahlendem Sonnenschein haben wir unseren achten Fahrtag begonnen. 

Slavonice am Morgen
Schnaps am Frühstücksbuffet 😀
Und wieder in Österrsich

Die Strecke gestaltete sich ganz anders als die letzten Tage. Felder und Äcker so weit das Auge reicht. Über Kilometer das selbe Bild. Nicht uninteressant, auch das gehört zu Niederösterreich. 
Soweit das Auge reicht
Endlose Felder

Erster Halt in Drosendorf, und wenige Kilometer später ein erfrischendes Bad im Freizeitzentrum Langnau.

Kircbturm ohne Kirche 🤔
Mährische Thaya
Willkommener Badesee
Versorgung gut😉

Von hier war es nicht mehr weit zum Nationalpark Thayatal wo sich die Landschaft komplett verändert hat. Die letzten Kilometer bis Znaim waren ein Träumchen. 

Hardegg an der Thaya
Naturpark Thaya
Grenzbrücke
Thaya
Historisch, mit Bildern dokumentiert
Eiserner Vorhang
Erfrischung
Abfahrt an die Thaya
Wir haben keine gesehen
Traumhaft
Unten angekommen
Hängebrücke über die Thaya
Kurz vor dem Ziel Znaim
Letzte Meter
Znaim erreicht
Steile Auffahrt


Morgen der nächste Ruhetag mit Zeit zum erkunden von Znaim.



Tag 8

Von Gmünd nach Slavonice

Heute gings schön wellig durchs Waldviertel. Der Naturpark Blockheide war unsere erste Station.

Kleiner See in der Blockheide

Leider war der Turm noch geschlossen. 

Die Waldviertel- Schmalspurbahn haben wir einigemale gekreuzt. 

Wenige Kilometer nach Litschau überquerten wir wieder die Grenze, und jetzt nicht mehr Böhmen, sondern Mähren. Die Gegend wird hier auch tschechisch Kanada genannt. 

 Nördlichste Brücke Österreichs

Die vielen Seen sind sicher auch ein Grund dafür. Nach trübem Wetter am Morgen erreichten wir unssr Ziel Slavonice bei schönstem Wetter. Ein kleines mährisches Juwel.
Kurzer EKS
Relikte aus einer dunklen Zeit
Kurzer Stop auf Burg Landstein
Ortsengang Slavonice
Slavonice
Hauptplatz in Slavonice
 Viele restaurierte Häuser
Auch wettertechnisch wieder besser.

Tag 7

Von Krumau nach Gmünd

Krumau am Abend
Pension


Nach einem Ruhetag mit Besichtigung der wunderschönen Stadt gings heute wieder zurück auf die Originalroute EV 13. 

Reste vom Regen
Noch ists trocken

Nach anfänglich passablem Wetter kamen wir in ein Gewitter und wurden ziemlich nass. 

Haben wir nicht gesehen
Weiter auf EV 13


Wenn man dann noch einige male falsch fährt, wird der Akku am Schluss ziemlich knapp. 

Kurze Rast an einer Burg
Kurz vor dem Regen

Der Weg führte gegen Schluss entlang der Grenze zu Österreich teilweise über holprige Kolonnenwege oder kleine Trails.

Eiserner Vorhang
Genscher bei der Tat
Kolonnenweg an der Grenze
Links Österreich, rechts Tschechien

Und dann über diese, zu unserer Pension in Gmünd.

Ziel erreicht
Waldviertelbahn

Tag 6

Von Haidmühle nach Krumau an der Moldau

Los gehts bei Schmuddelwetter
Heute gabs ne ziemlich entspannte Tour, wie das Höhenpeofil zeigt .

Ohne heftige Anstiege wie an den letzten Tagen. Entlang eines im 16. Jahrhundert angelegten Schwemmkanals ging es über fast 20 km immer leicht bergab. Dieser diente früher zum Transport des geschlagenen Holzes ins Tal.

Schwemmkanal
8tes Weltwunder 😀

Die EV 13 haben wir auf halber Strecke verlassen, um die schöne Stadt Krumau zu besuchen. Ein kurzer Abstecher führte uns das erste mal nach Österreich.

Netter Trail am Anfang
Erstes mal in Österreich

Um nach Krumau zu kommen mussten wir den Moldaustausee mit einer kleinen Fähre überqueren, und durch das schöne Böhmische Hinterland fahren.

Überfahrt Modaustausee
Auf der Fähre
Radlerrast
Radweg durch den Wald
Ziel bald erreicht
Tolle Ausblicke
Unterwegs
Brücke oder Furth?


Offizieller Übergang.

Die ersten Eindrücke von Krumau waren überwältigend. Eine echt krasse Stadt. Bei einem kurzen Spaziergang nach dem Essen, sind wir zufällig zu einem Konzert gestossen, wo wir den Abend an der Moldau auklingen liessen. Morgen haben wir einen Ruhetag und können noch tiefer eintauchen.

Blick auf das Schloss
Konzert an der Moldau

Tag 5

 Von Zwiesel nach Haidmühle

Start in Zwiesel

Heute war ein ziemlich genialer Tag. Zwar mächtig anstrengend, aber sehr abwechslungsreich und das Wetter war super.

Gleich am Start hatten wir eine richtig lange und heftige Steigung. Bis zur Grenze gings dann wieder bergab bis zum Grenzübergang Gsengte.

Grenzübergang Gsengte

Auf der tschechischen Seite fuhren wir dann durch eine unbeschreiblich schöne Hochebene.

Entsprechend viel war dort auch los. Es gab ein Besucherzenteum mit Restausants und Fahrradverleih. Vorteilhaft für uns, konnten wir dort unsere Akkus nachladen, was uns am Ende sehr zugute kam.

Mittagspause mit Lademöglichkeit
Kurz orientieren

Interresanter Weise kamen wir dann auch an der warmen Moldauquelle vorbei. Man sollte nicht glauben, dass aus den paar Tropfen tschechiens größter Fluss werden soll.

an der Moldauquelle

Ab dort gab es eine sehr entspannte und lange Abfahrt in Richtung unseres Tagesziels Haidmühle, zwischendurch mit einer willkommenen Abkühlung. 

Herrlicher Moorsee
Kühles Bad
Herrliche Weitblicke
Mmmmmh
Willkommener Stop
EKS im Böhmerwald

Speziell war dann die Unterkunft in Haidmühle. Wir haben uns in der Zeit zurückversetzt gefühlt.

Ziel bald erreicht
Viel hilft viel
Bissle wie bei Hitchcock

Gestern, heute und vielleicht auch übermorgen 😀
Historisch, original wie 1914
Historische Theke
Tourverlauf



Tag 4

Furth im Wald nach Zwiesel

Start an der Pension

Heute gings weiter mit Tour 2 auf der EV 13. Es war sehr asphaltlastig aber nicht weniger schön als die erste Tour.

Kunst am Wegesrand
Kann bestiegen werden
Drachensee

 Die Oberpfalz haben wir verlassen, und sind jetzt in Niederbayern, im bayerischen Wald.

... und der nächste
Päuschen im Wald

Vorbei am grossen Osser zweithöchster Gipfel im bayerischen Wald nach dem grossen Arber, und weiter zum schwarzen See mit einer kurze Rast. 

Wasserfall kurz vor dem schwarzen See
Schwarzer See
Erfrischung am schwarzen See

Dann immer bergab durch Markt Eisenstein auf der tschechischen Seite, und Bayerisch Eisenstein auf der deutschen Seite, weiter nach Zwiesel. Lange hatten wir einen Blick auf den grossen Arber.

Geosser Arber
Kirche in Bayerisch Eisenstein
Kurze Schiebepassage am Regen


Wir konnten heute viel in der Höhe fahren, und haben die enorme Hitze erst so richtig in Zwiesel gespürt . Morgen soll es erstmal etwas gewittrig, und weniger heiss werden.







Tag 3

Entspannter Ruhetag

Historische Altstadt

Heute schon der erste Ruhetag, den wir mit einem Besuch des Flederwischs begonnen haben. Alte Relikte der Industrie interresant in einem schön-schaurigen Garten angelegt.

Grösste Dampfmaschine Bayerns
Historische Papierherstellung
Auch Exponate aus Württemberg 😀
Schön angelegtes Kaffee

Schönes Schwimmbad in Furth

Am Abend liessen wir uns bayerische Spezialitäten schmecken, und konnten zu später Stunde nochmal der Hauptprobe des Drachenstichs zuschauen.


Tag 2

Von Hinterbrünst nach Futh im Wald


Nach einem sehr gutem Frühstück in Utes Pension ging es bei bestem Wetter los. Wir starteten unsere eigentliche Tour auf dem EV 13. Bei bestem Wetter, morgens noch etwas frisch, radelten wir in Hinterbrünst los. Relativ schnell gings dann auf Waldwegen Richtung tschechische Grenze. 

Ab hier gings zu Fuss weiter
Mariengrotte kurz hinter der Grenze
Trail zur Mariengrotte
Grenzsteine
Der erste Grenzübergang
Kreuz zur Erinnerung an das "geschliffene" Dorf

Wir haben zwischendurch etwas umgeplant, so dass aus ursprünglich 80 km knapp 100 geworden sind.

Tschechische Hichebene
Erinnerung an die Annäherung von Ost und West
Zerfallene Kirche in Nove Domky /Neuhäusel

Die Grenze überfuhren wir heute ganze vier mal. Die ganze Grenzregion ist geprägt von der Zeit der Kriege und des darauffolgenden kalten Krieges. Einige Dörfer in der tschechischen Grenzregion mussten aufgrund der Sperrzone verlassen werden, und wurden danach abgebaut, oder sich selbst überlassen. Ein Beispiel ist das sehr gut dokumentierte ehemalige Dorf Grafenried.

Tschechischer Wegweiser
Herrliche Wege
Hausreste in Grafenried
Alte Kircbe in Grafenried
Am schönen Perlsee gabs für uns eine Erfrischung und für die Bikes ne Sonderladung um die letzten Kilometer bis Furth im Wald mit nochmal einem enormen Anstieg zu meistern.
Am Perlsee
Restaurant und Kiosk am Perlsee

Kurz nach dem Perlsee ein schöner Kohlemeiler der von einer ehrenamtlichen Gruppe zwei mal im Jahr angezündet wird.

Ein kleinerer "Kindermeiler"
In der Köhlerhütte
Auf dem Weg zum Grenzübergang
Letzter Grenzübergang für heute
Rechts im Hintergrund der grosse Arber
Tagesziel erreicht
Kriegerdenkmal in Furth

Am Abend sind wir noch zufällig zu der Hauptprobe des berühmten Drachenstichs gestossen.

Prämierter Drache
Aufwendiges Bühnenbild
Inclusive mehrerer Pferdewagen
Heutiger Streckenverlauf


Tag 1

Anreise nach Georgenberg-Hinterbrünst

Abfahrt in Metzingen.

Heute Morgen starteten wir unsere Tour entlang des eisernen Vorhanges. Mit dem Zug ging es von Metzingen nach Stuttgart, von dort nach Nürnberg und dann noch bis Weiden in der Oberpfalz. Eine kurze Radelstrecke von ca. 30 km schloss sich noch an, um zu unserer ersten Unterkunft in Hinterbrünst zu gelangen.

Entspannt RE 41 nach Weiden i.d. Oberpfalz

Eigentlich war der Start zwei Tage vorher wieder von Hof  aus geplant, wegen einer Feier haben wir den Beginn um zwei Tage und ca. 120 km südlicher verschoben. Anders war es wegen der schon getätigten Buchungen nicht möglich.

Im Zug nach Nürnberg

Die Bahn war heute überraschend pünktlich, obwohl der Zug nach Nürnberg übervoll war. Und man muss Muckies mitbringen, denn die Züge und die Bahnsteige sind alles andere als barrierefrei oder Fahrradfreundlich.

Weiden in der Oberpfalz

Um zur Eurovelo 13 zu gelangen mussten wir noch ca. 30 Kilometer durch die Oberpfalz Richtung tschechische Grenze fahren.

Vierlingsturm -  leider noch zu früh für eine Rast
Schön hier 😊
abwechslungsreich
Kurze Rast
Ohne Worte😀
So wollen wir das
werden wir noch öfter sehen
Die Richtung stimmt
Sehr ländlich geprägt
Unsere Unterkunft

Unsere Unterkunft in Hinterbrünst haben wir dann nicht zu spät erreicht. Ein kleiner Spaziergang vor dem Essen war noch möglich.

Was soll man zu Hinterbrünst sagen? Nur so viel, wer die Einsamkeit liebt ist hier richtig 😉

Aber schöne Sonnenunteränge haben sie


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