Veröffentlicht: 24.11.2025









Mojito am Strand & ein Meer voller Gefühle
Der heutige Abend fühlt sich an wie ein Traum, der zu warm ist, um real zu sein – und zu schön, um ihn nicht festzuhalten.
Mojito am Strand – und das erste Bad im Meer
Ein Mojito direkt am Strand, warme Luft, Wind im Gesicht und dann:
Das erste Mal baden im Meer von Great Keppel Island.
Es ist unglaublich schön.
Das Wasser klar und warm, der Strand leer – wir waren nur drei Menschen dort.
Die Ruhe ist nicht Stille, sondern Frieden.
Und die Menschen hier?
Offen, herzlich, zugänglich – es fühlt sich an, als würde einen niemand je als Fremden sehen.
Ein Gespräch mit einem Australier – Hitze, Alltag und Wassermangel
Nach dem Schwimmen sprach ich mit einem Australier, der gerade Urlaub hier macht.
Er erzählte, dass es in seiner Heimat aktuell 58 Grad hat.
58 Grad.
Für ihn „normal“.
Für mich unvorstellbar.
Er erklärte mir außerdem, was passiert, wenn die Wassertanks leer sind und die Reserven schwindend werden.
Australien ist schön – aber seine Natur ist hart.
Und noch etwas fiel auf:
Das Englisch hier ist völlig anders.
Ein perfekter Stresstest für meinen Schwager, der fleißig übt.
Kleine Glückstränen – die Schönheit fühlen
Ich merke, dass mir immer wieder kleine Glückstränen kommen.
Dieses Gefühl kenne ich aus meiner Mentalcoach-Ausbildung:
Dieses tiefe „Mit-allem-verbunden-Sein“.
Klingt verrückt, aber hier passiert es dauernd – und es ist besonders.
Abendessen: Barramundi – wieder einmal perfekt
Zum Abendessen gibt es erneut Barramundi, den Fisch Australiens.
Diesmal mit Knoblauchsoße.
Und ja, Bibo – ich küsse dich trotzdem.
Die kleinen Momente zählen – wie die französische Frau am Steg
Ich schreibe alles auf – jede kleine Szene.
Zum Beispiel die französische Frau am Bootsanleger, die mir ihren Lieblingseis empfohlen hat.
Und ich habe das tatsächlich probiert.
(Bibo, ich höre zu – meistens. Sorry für die Ausnahmen.)
Sonnenuntergang & Sicherheit – gute Nachrichten
Die Sonne geht unter.
Alles wird gold.
Und ich habe beruhigende Infos bekommen:
Warum ich eigentlich nie tauchen wollte
Heute wurde mir wieder klar, warum:
Ja… ein Foto davon bekommt ihr noch.
Aber: Ich traue mich.
Morgen ist es soweit.
Vorfreude: Morgen tauche ich – im Great Barrier Reef
Heute auf dem Rückweg wurde mir bewusst, wo ich bin:
Am Great Barrier Reef.
Und morgen tauche ich dort.
Ich tauche mit Pierre , einem Franzosen, den ich hier als Ersten getroffen habe.
Er hat mich wunderbar offen empfangen – typisch australisch.
Ich weiß nicht, was morgen passiert, aber der Moment jetzt ist schon besonders.
Die See – wild, lebendig, faszinierend
Die Rückfahrt war wieder ein Abenteuer.
Die See war so unruhig wie selten zuvor.
Man fragte mich mehrmals: „Alles gut?“
Ich war nass, durchgepustet – und glücklich.
Australien – ein Land der Nationen
Was auffällt:
So viele Nationen arbeiten hier.
Heute traf ich eine junge deutsche Frau – Unterkunft und Essen inklusive, ein ganz normales Arbeitsmodell hier.
Ein Tag voller Sonne, Wind, Wasser, Emotionen.
Ein Tag, der mir zeigt, dass Leben manchmal genau dort passiert,
wo man es nicht plant – sondern spürt.
