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Best of the South Pacific – Mein Start in ein neues Abenteuer

Veröffentlicht: 30.11.2025

24 Tage. Sydney bis Christchurch.

Das klingt schon beim Aussprechen nach einer ziemlich großen Nummer – und genau so fühlt es sich gerade an: Vorfreude im Bauch, ein bisschen Nervenkitzel im Kopf und diese kindliche Neugier, die ich an mir mag.

Sydney kenne ich ja inzwischen schon ein Stück weit.

Die letzte Woche war ich wegen der BNI Global Convention komplett dort. Volles Programm, viel Input, viele Menschen – und zwischendrin ein paar erste Eindrücke der Stadt. Ich habe bewusst vieles ausgelassen, weil ich wusste, dass ich bald nochmal wiederkomme. Jetzt freue ich mich richtig darauf, den Rest von Sydney in Ruhe zu entdecken. Nicht zwischen Terminen, sondern ganz entspannt – als Reisender, nicht als Teilnehmer.

Dann geht’s ins Red Centre. Ein Ort, der gefühlt alle Geschichten Australiens in sich trägt. Ich bin gespannt, wie es ist, diese Weite zu erleben, diese Stille, diese Kultur, die man sonst nur aus Erzählungen kennt. Das wird ein ziemlicher Kontrast zu Sydney – aber wahrscheinlich genau deshalb so intensiv.

Und danach Neuseeland.

Zwei Wochen Nord- und Südinsel. Glow-Worm-Caves, Fjorde, Maori-Kultur – das volle Programm. Neuseeland hat für mich etwas Magisches. Ich habe das Gefühl, dass mich dieses Land emotional packen wird. Vielleicht, weil es so anders und so echt wirkt.

Was ich weiß: Es wird viel Neues, viel Schönes und vermutlich auch ein paar Momente, die hängen bleiben.

Und das Ganze beginnt… morgen.

Erst einmal ganz bodenständig:

Nach Brisbane fahren, Auto abgeben, eine letzte Nacht in Australien verbringen. Und dann geht’s ab nach Neuseeland – mitten rein in dieses große Abenteuer.

Dort treffe ich dann die Gruppe, mit der ich die nächsten 24 Tage unterwegs sein werde. Ich kenne niemanden – was die Sache automatisch ein bisschen aufregender macht.

Und es gibt noch eine kleine Besonderheit: Ich teile für diese Zeit ein Zimmer mit jemand völlig Fremdem.

Kein Bett – nur das Zimmer.

Aber es hat schon einen gewissen Reiz: Zwei Menschen, die sich noch nie gesehen haben, werfen sich für vier Wochen ins gemeinsame Chaos aus Koffern, Weckzeiten und spontanen Abenden.

Mal sehen, wie das wird. Ich nehme es mit Humor – und im Zweifel helfen Ohropax und der berühmte stoische Blick aufs Wesentliche.

Alles in allem fühlt sich das an wie der Abend vor dem ersten Schultag: Man weiß, da passiert jetzt etwas Neues, und gleichzeitig ist man neugierig genug, um genau das gut zu finden.

Ich bin einfach bereit für dieses Kapitel – egal, was da kommt.

Und ich freue mich drauf.

Down unda – ich komme.

Kaum setzt das Flugzeug auf neuseeländischem Boden auf, steigen mir wieder diese kleinen, verrückten Tränen in die Augen. Es ist dieses seltene Gefühl, wenn Schönheit, Dankbarkeit und Demut gleichzeitig in einem aufsteigen. Auckland empfängt mich mit einer Ruhe, die fast unwirklich wirkt – und genau in diesem Moment begreife ich, wie außergewöhnlich schön es ist, hier zu sein.

Auf dem Weg aus dem Flughafen habe ich zum ersten Mal ein paar Bilder gesehen – und es trifft mich erneut: Es ist so unfassbar schön, fast nicht zu glauben. 🌏✨


Und glaubt mir ich bin erwachsen und „kampferprobt „.

Antworten (2)

Sonja Nissen
Wow Brüderchen es ist wirklich sehr aufregend und spannend zu lesen was du so alles erlebst.Ich wünsche dir viel Spaß und freue mich schon drauf wenn du uns hier zu Hause davon noch einmal erzählst. Pass auf dich auf.🤗🤗

Danke für die Rückmeldung- klar mache ich sehr gerne

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