Warum die ERFURTER auch als „Puffbohne“ bezeichnet werden.
Die Hauptsehenswürdigkeiten von Erfurt sind natürlich die alles überragende römisch-katholische Severikirche und der Dom im gotischen Baustil.


Veröffentlicht: 02.05.2026



















Madagaskar ist eine ehemalige französische Kolonie und gehört noch mit zu Ostafrika.
Durch die Kontinentalverschiebung löste sich Madagaskar vor ca. 150 Mill. Jahren von Afrika und vor ca. 90 Mill. Jahren vom indischen Subkontinent. Es konnte sich über einen sehr langen Zeitraum eine isolierte einzigartige Tier- und Pflanzenwelt entwickeln. Deshalb spricht man auch vom sogenannten achten Kontinent.
Bei dem Video sieht man sehr schön das Abdriften vom indischen Subkontinent nach ca. 1:10min.
https://www.youtube.com/watch?v=_0tejKld8Yk[/video]
Unsere Reise (2013) beginnt im Südwesten in Torliara. Europäische Ansiedlungen scheiterten an Malaria und am sehr heißen, trockenen Klima.
Es gibt auf Madagaskar sechs verschiedene Arten von Baobabs, den Affenbrotbäumen. Adansonia sind eine Gattung mit einem häufig abenteuerlichen Wuchs. Sie zählen zu den Laubbäumen. In der Trockenzeit werden die kleinen elliptisch geformten Blätter abgeworfen. Die Borke ist glatt wobei das Holz sehr weich ist. Die ausgehöhlten Baumstämme werden als Wasserspeicher, Stall, Kühlraum etc. genutzt. Die Fasern der Rinde für Seile, Körbe, Netze verwendet. Weiterhin wird aus der Rinde Seife, Kosmetika hergestellt und es soll wohl ein gutes Mittel gegen Fieber sein.
Der Madagaskar Leguan, endemisch, kann bis zu 40 cm lang werden und ist tagaktiv. Die Männchen sind etwas farbenfroher.
Schnapsbrennereien werden durch lokale Bauern betrieben, die in der Nähe ihre Zuckerrohrplantagen haben. Hier stellen sie Rum mit viel Rauch und Vanille her.
Die Passionsblume, Passiflora edulis, ist die Pflanze die die Maracujafrucht ausbildet. Das Fruchtfleisch wird ausgelöffelt oder zu Saft verarbeitet.
Auf Madagaskar gibt es keine Giftschlangen. Eine der häufigsten Schlangen die nur hier vorkommen ist die Mimophis Mahafalynatter. Sie beißt nur in ärgster Not. Sie liebt Savannen und Dornwälder und kann bis zu 75cm lang werden und ist tagaktiv.
Auch der Tapiabaum ist endemisch und kommt im Hochland Madagaskar's vor. Er kann bis zu 10 m hoch werden. Die Rinde ist sehr dick und hitzebeständig. Die Früchte kann man essen.
Im Anja Park, in der Nähe der Stadt Fianarantsoa kann man die ringelschwänzigen Katta's besuchen. Sie sind tagaktiv, schlafen auf Bäumen oder Höhlen und nehmen gern eine bequeme Sitzhaltung ein, am besten ist es wenn die Sonne scheint.
Der in der Nähe liegende Ranomafana Nationalpark ist bekannt durch seine goldenen Bambuslemuren die es auch nur hier gibt.
Teil Zwei beleuchtet die politischen Begebenheiten, die Hauptstadt und den Norden von Madagaskar.
