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Nachdem wir unsere letzte Nacht in Frankreich unter Olivenbäumen mit Blick auf die Pyrenäen in der Wildnis verbracht hatten, begann unser Abenteuer in Andorra. 

Ich glaube die meisten haben bei vielen Ländern sofort Klischees im Kopf. Zumindest geht mir das so. Bei den Deutschen sind es die Kartoffeln und das Sauerkraut, in Spanien essen sie viel Tapas, in Frankreich Baguettes... Bei Andorra jedoch, hatten wir keine Klischees im Kopf. Wir hatten schlicht keine Ahnung, was uns erwarten würde. 

Jetzt aber denke ich an günstige Spritpreise (wir haben Diesel für 1,03€ getankt), hübsche Häuser und vor allem daran, dass die Andorraner scheinbar Serpentinenbaumeister sein müssen :D

Unsere erste Aktion in Andorra war eine Wanderung an einem steilen Berghang entlang. Teilweise mussten wir mit zittrigen Knien nahe dem Abgrund Eisflächen überwinden, wo Abrutschen keine Option war. Diese Wanderung war in unserem Infoheft als "leicht" und "für die ganze Familie" eingestuft, was wir jedoch nicht ganz nachvollziehen konnten. Trotzdem hatten wir sehr viel Spaß, viel Adrenalin im Blut und eine herrliche Aussicht auf die Pyrenäen. 

Nachdem wir die Nacht auf einem Campingplatz in der kleinen Stadt Canillo verbracht hatten, fuhren wir am nächsten Tag zu einem Aussichtspunkt, den wir schon aus dem Tal gesehen hatten. Diese schwindelerregende Plattform bot einen fantastischen Ausblick auf die Stadt und die umliegende Berglandschaft.

Andorras Haupstadt Andorra la Vella konnten wir aufgrund von Parkplatzmangel für Fahrzeuge unserer Größe leider nicht besichtigen, dafür aber eine etwas kleinere Nachbarstadt. 

Von dort aus fuhren wir noch höher in die Berge und verbrachten unsere letzte Nacht in Andorra auf 1600m Höhe. 



Andorra

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