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And that one guy
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Von Solitaire nach Swakopmund

Die Nacht verlief trotz Horrorgeschichten völlig ruhig, außer das Lena kurz vorm Schlafen gehen fast von einem riesen Raubtier angefallen wäre, das sich im Licht als Jack Russel rausstellte.

Zum Sonnenaufgang sind wir wieder wach und machen uns zur Abfahrt bereit, heute wollen wir nur eine kurze Strecke nach Swakopmund zurück legen. Direkt nach der Ausfahrt aus dem Camp kommen wir uns vor wie auf Safari. Zebras laufen vor dem Auto über die Strasse und neben uns her. Wir sehen Oryx, Springbocks, Paviane und Schakale. Reibungslos geht es über bergige Schotterstrassen nach Walvis Bay. Unterwegs finden wir noch eine Grotte und machen eine kleine Wanderung. In Walvis Bay gehen wir zum Flamingo Strand und gucken uns Flamingos an. Danach halten wir an einem anderen Strand und sehen auch noch Robben und Wale. Wow, wir sind super happy und können es kaum fassen wie viele verschiedene Tiere wir heute einfach so gesehen haben.

In Swakopmund beziehen wir unsere Unterkunft und gucken uns die Stadt an. Es kommt uns vor als wären wir in Deutschland, die Kolonialzeit kann man hier nicht abstreiten und deutsch kann hier auch jeder. Das haben wir uns so nicht vorgestellt. Es ist etwas enttäuschend, wenn man so weit reist und dann doch irgendwie wieder daheim ist. Wir mussten sogar fragen wo wir echtes afrikanische Essen finden können. Das hat sich allerdings gelohnt. Im La Maritime bestellen wir uns super leckeres Essen und trinken Windhuk Lager und Savana Cider. Nach dem Essen bekommen wir eine kleine Überraschung, 10 namibische Jungs haben sich eingefunden um uns ein privat Konzert zu geben. Der perfekte Abschluss für diesen super schönen Tag.

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