Wo man davon träumen kann Graf oder Gräfin zu sein
Auf unserem Weg nach Angers sind wir ein paar Tage in Azay-le-Rideau hängen geblieben, einem kleinen beschaulichen Örtchen, das wegen seines Wasserschlösschens mit einer kleinen...

Veröffentlicht: 21.05.2025
Als letzte Station vor dem Atlantik/ La Rochelle haben wir Angers am Fluss Maine ausgewählt. Sie stellt sich als eine sympathische, lebhafte Universitätsstadt mit hohem Freizeitwert heraus. Die jungen Leute treffen sich an der Böschung der Maine oder am Ufer des zentrumsnahen Sees Lac de Maine, sitzen in großen Gruppen zusammen im Gras und sind gut gelaunt. Die Stadt verbindet auf geniale Weise alt und neu. Die Strassen sind sauber, alles scheint neu angelegt, viele Wohnhäuser modern und wertig gebaut. Ein Highlight: Die mittelalterliche Festung beherbergt den beeindruckenden über 100 Meter langen „Teppich der Apokalypse“ aus dem 14. Jahrhundert, der noch dazu sehr gut ausgestellt ist.
