Samstag, 21. Februar 2026
Heute Morgen haben wir ein köstliches Frühstück genossen. Die Pfannkuchen und die Wassermelone waren der absolute Hit!
An der Kasse waren wir überrascht, wo wir gelandet waren. Schwedisch ist eine komische Sprache, und man versteht wirklich kein Wort davon!
Wir gingen zu dem Parkplatz, wo das Auto stand, und natürlich testeten wir unterwegs die Rutsche und einen Liegestuhl.
Im Auto lag eine gefrorene Wasserflasche. Marit war begeistert und versuchte alles, um das Eis zu schmelzen. Sie wärmte sie mit den Händen, redete mit ihr, pustete sie an – würde ein kleiner Furz auch helfen?
Nach ausgiebigem Einkaufen fuhren wir etwa zwei Stunden zu unserem Ziel.
Heftige Schneeschauer sind unterwegs und ein Auto mit Warndreieck fährt nur 30 km/h. Anscheinend dürfen Jugendliche ab 15 Jahren ein umgebautes Auto fahren.
Unterwegs begegnen wir außer diesen jungen Leuten kaum anderem Verkehr. Abgeschieden durch Wälder und entlang großer Seen.
Wir wurden herzlich empfangen, und das Cottage war zwar klein, aber gemütlich! Es gab sogar eine Wanderhütte in der Nähe, in der wir auch hätten übernachten können! Das werden wir auf jeden Fall tun.
Wir zogen uns fast sofort warm an und schwangen uns auf den Schneemobil für eine Fahrt durch den Wald! Es hat so viel Spaß gemacht, und die Mädchen genossen die Schlittenfahrt in vollen Zügen. Unterwegs hielten wir an einem Aussichtspunkt, wo Leckereien bereitlagen, und ein Stück weiter war ein Getränk für Mama und Papa versteckt. Mmm, köstlich bei dieser Kälte!
Nach der Fahrt hat man noch genug Energie für eine Schlittenfahrt. Fantastisch, so schnell wie möglich die Bahn runterzurasen! Was für ein Spaß! Mama, davon werde ich heute Nacht träumen.
Wir ließen den Abend am Lagerfeuer bei heißer Schokolade und Marshmallows ausklingen.