Montag, 23.02.
So einfach, aber etwas, das wir lieben: Spazierengehen! Im Winter erweist sich das allerdings als ziemliche Herausforderung.
Ein steiler Aufstieg! Marit und Karlijn brauchen etwas Motivation, um durchzuhalten. Das Klettern durch den tiefen Schnee ist eine echte Herausforderung.
Wir klettern und kraxeln durch den Wald und über Felsen, immer weiter nach oben. Die Natur im Winter ist wunderschön!
Ganz oben steht eine Hütte, wo wir ein Feuer für Würstchen gemacht haben. Karlijn hätte locker zwei verdrücken können! Marit hat den anderen gezeigt, wo die Vögel hinfliegen, und dir dann heimlich einen Klaps auf den Hintern gegeben. 🤪 Pssst, jetzt kennst du Marits Witz.
Nach dem Mittagessen stiegen wir zwei Treppenabsätze zum höchsten Punkt hinauf. Von dort ging es wieder hinab. Unterwegs kamen wir an mehreren Wasserfällen vorbei – beeindruckend!
Wir haben auch einen besonderen Vogelbeobachtungsstand für die Eltern gefunden. Und ein Getränk, das bei diesem kalten Wetter gut schmeckt!
Gleiten, gleiten, gleiten.
Oh ja. Und im Nu waren wir wieder unten am Berg. Wir rutschten auf dem Hosenboden durch den Wald den ganzen Weg hinunter!
Unterwegs freundete sich Marit mit Herrn Blau an. „Blau, warte auf mich!“ Marit kannte Sanders Namen nicht, also rief sie immer wieder „Blau!“. Und natürlich: Mit seinem Freund zusammen rutschen!
Am Fuße des Berges befindet sich ein riesiger Wasserfall! Vorsicht, es ist hier wegen des ganzen gefrorenen Wassers extrem rutschig.
Wir legten das letzte Stück zu Fuß über den See zurück. Welch ein Glück, dass uns das Schneemobil mitnahm! Das ersparte uns einen beträchtlichen Fußmarsch.
Ein weiterer wunderschöner Tag voller Abenteuer!