Auf der Fahrt von Nordschottland nach Ostdeutschland fielen mir einige deutliche Unterschiede im Verkehr auf:
- Hinweis: In Großbritannien kam es selten vor, dass mir ein Fahrer dicht auffuhr und weiter beschleunigte, um mich zum Spurwechsel zu zwingen. In Deutschland war das definitiv anders. Dort begegnete ich häufig schnell herannahenden Autos, die mich zum Spurwechsel drängten, manchmal mit der Lichthupe auffuhren, sehr dicht auffuhren und manchmal generell aggressiv fuhren.
- Danke: In Großbritannien haben die Autos vor mir beispielsweise kurz geblinkt, wenn ich sie auf meine Spur gelassen habe, während in Deutschland die Autos vor mir einfach weitergerast sind.
- Hupen: Das habe ich in den größeren britischen Städten nur gelegentlich erlebt, selten auf Autobahnen. Deutsche hupen offensichtlich schneller, wenn ihnen etwas nicht passt.
- Ausfahrten: Linksfahren fühlt sich für mich viel intuitiver an. Autobahnausfahrten in Großbritannien sind oft gerade, manchmal leicht kurvig, was das Ausfahren sehr einfach macht und sich gut an den Straßenverlauf anpasst.
- Landschaft: In Schottland ist sie definitiv spektakulärer! So schön, dass ich mir manchmal wünschte, ich stünde im Stau, nur um die Landschaft zu genießen
- Rechts vor links: Gibt es in Großbritannien nicht, und ich fand es auf dieser Reise durch Europa ehrlich gesagt verwirrend, da manchmal unklar war, ob an einer Kreuzung rechts vor links oder eine andere Regel galt
- Ampeln: Während in Deutschland häufig Ampeln den Verkehr regeln, ist dies in Großbritannien der Kreisverkehr, der meiner Meinung nach den Verkehrsfluss besser aufrechterhält als Ampeln.
Auf der Fahrt von Nordschottland nach Ostdeutschland sind mir einige wesentliche Unterschiede im Verkehr aufgefallen:
- Rücksichtnahme: In GB hatte ich selten einen Fahrer hinter mir, der dicht hinter mir gefahren ist und weiterhin Gas gegeben hat um mich zum Spurwechsel zu bringen, eindeutig anders in Deutschland, häufig schnell heranfahrende Autos, die mich zum Spurwechsel auffordern, manchmal mit Lichthupe, sehr dichtem Auffahren, teilweise grundsätzlich aggressives Fahrverhalten
- Dankeschön: In GB blinkten Autos kurz vor mir, wenn ich sie zum Beispiel in die Spur gelassen habe, in Deutschland düsten die Autos vor mir einfach weiter
- Hupen: Habe ich bisher nur ab und an in den größeren Städten von GB erlebt, selten auf den Autobahnen, die Deutschen sind eindeutig schneller mit der Hand an der Hupe, wenn ihnen etwas nicht passt
- Ausfahrten: Für mich fühlt sich das Fahren auf der linken Seite wesentlich intuitiver an. Die Abfahrten der Autobahnen in Großbritannien sind häufig geradlinig, manchmal leicht kurvig, was die Ausfahrt sehr leicht und gut im Fahr-Fluss macht.
- Landschaft: einzigartig spektakulärer in Schottland! So schön, dass ich mir manchmal gewünscht habe, im Stau zu stehen, nur um die Landschaft ausgiebig zu betrachten
- Rechts vor Links: Gibt es in GB nicht und fand ich ehrlicherweise auf dieser Fahrt in Europa verwirrend, da es manchmal nicht klar war, ob an der Kreuzung rechts vor Links oder eine andere Regelung herrscht
- Ampeln: Was in Deutschland häufig von Ampeln geregelt wird, übernimmt in GB der Kreisverkehr und hält den Verkehr für mein Empfinden besser im Fluss als eine Ampel