Reisetag
Heute war Reisetag. Wir verabschiedeten uns von Maureen und Papa – vielen Dank für eure Gastfreundschaft und die schöne Zeit – und machten uns auf den Weg nach Denia. Genauer...
Veröffentlicht: 18.04.2026
Reisetag. Wir waren um 10 Uhr unterwegs, früh genug, um uns in unserer neuen Unterkunft etwas umzusehen, aber noch vor dem Berufsverkehr. Die Fahrt verlief ereignislos. Wir hielten an einer Raststätte mit einem „Picknick“-Schild, und wäre ich klagefreudig, hätte ich angesichts des dreieckigen Buschlandes zwischen dem Benzintank und der Tankstelle wohl geklagt.
Die letzten 16 Kilometer führten steil bergauf und bergab auf einer schmalen, kurvenreichen Straße, die wohl als zweispurig beworben wurde, aber wir waren nicht überzeugt. Jane war den ganzen Weg bergauf ziemlich nervös und dann wieder bergab. Zum Glück begegneten wir nur einem einzigen Roller, sodass wir uns nicht die Frage stellen mussten: „Wie zum Teufel kommen wir an dem Auto vorbei?“ Jane meinte nur: „Es muss doch einen flacheren Weg zum Campingplatz geben.“ An der Rezeption angekommen, lachte der Mann und bestätigte, dass es tatsächlich eine ebene Strecke gab.
Der Platz ist wunderschön, mit großen, ebenen Stellplätzen (100 m²) und nur etwa 50 Stellplätzen. Jeder Campingplatz, auf dem wir bisher waren, hat unsere Ansprüche auf andere Weise erfüllt. Hoffentlich bleibt das noch lange so.
