Fazit
China ist hochinteressant. Es sind VIELE Chinesen, sehr viele, und überall. Sie sind freundlich, sprechen aber meistens überhaupt KEIN Englisch, was für eine Weltmacht...


Veröffentlicht: 18.09.2026













Ein lang gehegter Wunsch von Elke war, die weißen Häuser von Mykonos zu sehen. Also beschlossen wir endlich dort einmal Urlaub zu machen. Ich war vor genau 50 Jahren mal da, mit einer Segelyacht, einen Nachmittag. Dann war uns der Trubel am damals neu entdeckten Hotspot zu nervig, weswegen wir nach Delos über setzten.
Nun ging es heute, 18. September also los. Sind lange Flugreisen in der Business Class reiner Genuß (inkl. Wartezeit am Airport) kann man die Holzklasse nur ertragen und erwartet sehnlichst das Ende der 2,5 Stunden. Mit einer Stunde Verspätung und einer umfangreichen Inselrundfahrt, bei der andere Gäste zu ihren Hotels gebracht wurden, kamen wir im Myconian Imperial am Eliabeach an. Das Zimmer hatte zwar nicht wie bestellt eine Dusche sondern doch eine Wanne, war aber wunderschön mit einem phantastischen Ausblick sodass wir auf einen Wechsel verzichteten.
Es war sehr groß und stylisch, tw aber unpraktisch ausgestattet. So fehlten insbesondere Haken für Handtücher, Fächer oder Schubladen für Kleidung.
Nach einem ersten Bad im Salzwasserpool nutzen wir das Dine around aller Anlagen und speisten im griechischen Lokal Samera. Ab 21 Uhr war Live Musik.
Im Laufe der nächsten Tage stellte sich heraus daß Mykonos eben eine Party-Insel ist, d.h. Musik immer und überall, meist zu laut.
Eine angenehme Besonderheit der Myconian Collection ist das Dine around. Man in jedem der 5 Hotels in der Bucht speisen, meist sehr exklusiv. Gratis Shuttle bringen einen On demand problemlos hin.
Überall war der Service super und sehr zuvorkommend.
Herausragend ist der hoteleigene Strandabschnitt, der ausreichend freie Liegen mit Schirm bereit hält. Der Sand/Kiesstrand ist zwar schmal aber ca 1 km lang. Das Meer eines der klarsten und saubersten des Mittelmeerraums.
