Veröffentlicht: 12.05.2025






































Aufgewacht bin ich morgens eh schon neben dem quasi ersten spot der clifden suspension bridge. Nachdem ich da also einmal rübergewackelt bin und gefrühstückt hab ging es los zu den clifden caves. Das ist ein höhlensystem wo man 2 h ca durchwandern kann. Ich hab aber weder den mut noch die ausrüstung dafür aber wollte paar meter zumindest rein. Ja weiter wäre ich auch niemals gegangen. Also höhlennderungen sind glaub ich nichts für mich, hatte so angst vor spinnen und schlangen und zudem war es nach ein paar metern so stockdunkel, meine handytaschenlampe hat da kaum was gebracht. Also nach diesem kurzen stopp ging es richtung meer, naja es gab noch einen großen zwischenstopp: lake hauroko, der tiefste see Neuseeland und der 16. tiefste der welt. Er ist 462 m tief. So ich wusste die ersten 10 km ca sind noch teerstraße und dann gings 20 km auf schotterpiste, aber nicht die beste. Ja es war ein abenteuer, ich war froh als ich zurück auf teer war sag ich euch. See war sehr schön und hab dort ne kleine wanderung gemacht, ging auch durch den wald, alles war so bemoost, das sag so toll aus. Nachdem ich dann auf halben weg zurück ne picknickpause eingelegt hab und mein essen mit nem kleinen vogel geteilt hab ging es richtung tutapere, kleines dorf, eignetlich nur zum Tanken.. und dann liebe freunde ging es endlich ans meer, dass ich viel zu lange nicht gesehen habe. Ich bog ums eck und da wars, gefühlt endlos, massive wellen, steile klippen, ein traum. Ich hab dann natürlich bei der gemstone beach gehalten und ja nach ner stunde hatte ich einige (anscheinend) halbedelsteine gesammelt. Hätte noch stunden da verbringen können. Bin dann zur colac bay gefahren dort ist das freedom camp für heute direkt am strand. Ich denke mal es wird sehr windig aber es ist so schön. Bis abends probiere ich jetzt also die eine million sandflys zu überleben, deren einzige mission ist mich zu attakieren.
