Bom caminho... oder so
Ca. 23 km standen auf der Tagesordnung. Ein schönes Stück Spaziergang in voller quasi "Mount-Everest-Basislager"- Montur. Nach einem sehr ausgiebigen Frühstück ("heute dürfen...

Veröffentlicht: 26.01.2017
Es ist Winter in Portugal. Das bedeutet, es ist regulär etwas feuchter. Unser sonniger Start ließ Gutes hoffen, jedoch wurden wir beim Blick aus dem Fenster heut morgen arg enttäuscht.
Es regnete aus allen Kübeln. Und wieder hieß der Leitspruch: immer weiter machen.
Über landwirtschaftliche Trampelpfade ging es Stück für Stück voran. Unterwegs trafen wir eine Meute Kühe, welche uns aus ihrem trockenen Stall heraus argwöhnisch begutachteten. Wir fallen scheinbar auf.
Das Ziel: Vila Do Conde, ein wunderschönes Städtchen mit haufenweise historischen Überbleibseln.
Ein Aquädukt, ein altes Schiff, mehrere Kathedralen und einfach schöne alte Gassen.
Auf genaue historische Fakten möchten wir hier gern verzichten. Dafür war es zu nass und wir zu müde. Hier gibt es nämlich keine BVG oder car 2 go, um uns von A nach B zu bringen. Alles harte Beinarbeit.
Am Abend ein kleines Tapas - dinner und dann ab ins Bett.