Bonjour & Buenos Dias
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Die erste Nacht war eine wirklich besch.... Nacht :-(. Es war so laut und unser Zimmernachbar meinte für Ruhe sorgen zu müssen und hat auf Französisch vom Balkon geschrieen. Dieses unfassbare Prozedere dauerte bestimmt fünf Minuten und ich lag hellwach im Bett. Littlefoot fühlte sich durch die Ruhestörung animiert, zu mir ins Bettchen zu hüpfen und hat sich längs in meine Armbeuge gemuggelt. Hündchen und ich haben mal zu Daniela rüber geschaut, doch die schlief fest -unglaublich - :-(.

Nach einem leckeren Frühstück sind wir mit der Tram ins Centrum gefahren und haben uns im Touristik Büro die Audioguides ausgeliehen. Man musste eine bestimmt Route nach Plan laufen, die entsprechenden Zahlen eingeben und zuhören. Ich fand diese Art von Stadtbesichtigung sehr gut. Es war sehr interessant, Dinge über alte Fachwerkhäuser oder Brückenkonstruktionen zu erfahren.

Am besten hat mir "Petit France" gefallen. Das ist ein traumhaftes Viertel mit wunderschönen bunten Fachwerkhäusern, umgeben von kleinen Kanalstraßen und immer wieder diese blumengeschmückten Brücken - ein Traum. Hier waren wir "ALLE" sehr begeistert. Wir haben bei einem Italiener zu Mittag gegessen. Das Essen war leider nicht der Hit, dafür aber die Lage direkt an einem kleinen Kanal mit Blick auf Petit France. Ja Fina, was soll ich sagen, es geht halt nichts über die Lasagne von deiner Mum :-)!

Alle Punkte vom Stadtplan wurden von uns fleißig abgelaufen und besichtigt. Am Ende konnte ich kaum noch einen Fuß vor den anderen setzen, so kaputt war ich. Wir wollten aber noch das super Wetter ausnutzen und sind noch zum "Place De La Republique" gefahren. In einem schönen angelegten Garten haben wir uns auf den Rasen gesetzt und hier durfte sich Littlefoot mal so richtig austoben. Die Süße hatte Spaß satt und musste natürlich wieder als Model herhalten. Sie hasst es, wenn wir sie fotografieren. Sie schaut dann demonstrativ zur Seite. Das ist unfassbar.

Besonders aufgefallen ist uns, dass in Straßburg die Radfahrer auch durch die überfüllten Innengassen fahren dürfen. Okay Straßburg ist eine Fahrradstadt, aber durch das volle Zentrum zu rasen geht für mich gar nicht. Da wurden Erinnerung wach an rücksichtslose E-Bikefahrer im Allgäu, die nach dem Motto fahren "wer bremst verliert"!

Jetzt sitzen wir gerade draußen bei einem Mexikaner in Kehl. Ganz in der Nähe von unserem Hotel und lassen den Abend gaaaanz gemütlich ausklingen. Für folgende Empfehlung in unserem Blog haben wir zwei Happy Hour- Cocktails ausgehandelt ;-) - also: geht ins El Bolero- leckeres Essen und tolle Cocktails!!!

Und wehe es wird die Nacht wieder laut....dann werde ich mal vom Balkon brüllen...!

Kommentare

Gerhard
Monika schreibt: Straßburg ist wirklich sehr schön und sehenswert und hat einen gewissen Charme. Ich beneide euch, dass ihr jetzt da seid.

Alfina
😂😂😂 wenn ihr wieder da seid, bringe ich leckere Lasagne von Mama Zirone vorbei 😉

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