Die Ankunft, die Menschwerdung und der Markt
Nach dem langen Flug sind wir erfolgreich in Bangkok angekommen und haben den Weg per Skytrain in unsere Unterkunft geschafft...


Veröffentlicht: 25.11.2019















Nachdem wir den Wecker "ausversehen" um eine Stunde weitergedrĂŒckt haben, starteten wir erst um 10 Uhr in den Tag.
Jetleg sei Dank đđ.
Der heutige Plan sah es vor, einfach mit dem Shuttle-Boot in Richtung ChinaâTown zu fahren, um dort ein bisschen durch die Gassen zu stöbern.Â
Leider hat sich das als gar nicht so einfach herausgestellt, denn um das Local-Shuttle-Boot zu erreichen, mussten wir zunĂ€chst sechs offiziell aussehende BootskartenverkĂ€ufer enttĂ€uschen. Denn der Local-Pier befand sich in der hintersten Ecke vom Anlegesteg. Der Unterschied kann sich aber sehen lassen. Die vorderen Boote kosteten im Schnitt 5 ⏠pro Person/Fahrt. Das Local-Boot dagegen nur 0,60 ⏠đ”ïžââïžđȘ und es ist trotzdem geschwommen đ.
Chinatown besteht im Wesentlichen nur aus vielen kleine n Gassen mit dutzenden MarktstĂ€nden. Der Unterschied zum gestrigen Markt bestand daraus, dass eigentlich nur Kitsch, Plastik-Klimbim und ein bisschen mehr Streetfood verkauft wurde. Wer braucht zum Beispiel einen Kacki- oder Mohrhuhnhut; Seifenpenisse oder nackte Plastikfrauen zur Hundeapportation đ? Zumindest konnten wir dort in den Genuss einer wirklich vorzĂŒglichen Peking-Ente kommen đ€€.
Im Anschluss wollten wir etwas Kulturelleres machen und sind stilgemÀà mit dem Tuk-Tuk zum Wat Pho (Sleeping Buddha) gefahren. Auf einmal wurde Christian jedoch ausgemessen und hatte einen Anzug gekauft đđ.Â
Hintergrund: Da es dort so voll war, hatte uns die Tempel Security ein neues Tuc-Tuc inkl. Halt bei einem Tempel mit Buddhafigur fĂŒr die ewige Liebe und einem Schneider organsisiert đ.
Den Wat Pho konnten wir beim zweiten Anlauf und viel weniger Trubel trotzdem bestaunen đ.Â
Nach einer FuĂmassage mit einem Bier in der Hand und Livemusik starten wir nun den Abend in der Rambuttri Alley im Khaosan-Viertel.Â
Was uns hier und heute noch so passiert, berichten wir euch morgen auf dem Flug nach Laos đ
Nur so viel, mir, Nathalie, wurde direkt zu Anfangs ein Tablett unter die Nase gehalten was mir alle Farbe aus dem Gesicht gleiten lieĂ. Ein Tablett voller Tentakeln und Skorpionen am SpieĂ. Zu Hause hatte ich ja noch ein vorlautes Mundwerk đ. Ob ich tatsĂ€chlich den Mut zusammen bekomme, wird sich zeigen... đł
... to be continuedÂ
P.S. Christian meinte heute eins seiner besten Thai-Essen in einem einheimischen Restaurant gegessen zu haben. Nathalie kann dies leider nicht beurteilen. Sie hat die "Paprika" gegessen đ¶ đ€Ł.