Willkommen in Kimberley
Die Nacht über hat es geregnet. Als wir aufstehen, ist der Himmel aber weitgehend sonnig. Wir gehen runter zum Fluss und beobachten die Flughunde und Vögel. Man kommt nicht sehr...

Veröffentlicht: 29.05.2025
Als wir heute um 6 Uhr aufwachen (beim Übergang nach Westaustralien musste die Uhr 1,5 Stunden zurückgestellt werden) ist der Himmel tief mit Wolken verhangen, und es ist kalt. Da schon in Kununurra (nur 72 km weiter) sonnig gemeldet wird, wollen wir weiterziehen. Aber erst mal nutzen wir die kühlen Temperaturen für Gymnastik und Yoga.
In Kununurra geht’s erst mal in ein Café, wo wir unser Frühstück im Freien genießen. Kurz darauf entdecken wir noch eine sehr schöne Bäckerei. Also nochmal Cappuccino, Croissant, Blueberry Muffin und Karottenkuchen. Alles richtig gut!
Neben dem Besuch einer Aboriginal Art Gallery verbringen wir noch viel Zeit mit der Planung der nächsten Woche, da viele unserer potentiellen Ziele im Moment nicht erreichbar sind. Die Regenfälle haben die Zufahrtsstraßen arg mitgenommen. Wir suchen also Alternativen (später fahren, fliegen, andere Ziele).
Nach dem Aufstocken von frischem Obst und Gemüse besuchen wir noch den Mirima Nationalpark, der direkt an Kununurra anschließt. Die Spätnachmittagsstimmung dort ist überraschend schön, damit hatten wir gar nicht gerechnet. Genauso unser Campingplatz, der direkt am Nationalpark angrenzt.
Beim Zähneputzen leuchten uns noch ein paar Augen aus der Dunkelheit an. Das helle Licht der dann schnell eingeschalteten Hirnbirn lässt den Eigentümer, ein Känguru, erstarren. Um dann aber hüpfend in der Dunkelheit zu verschwinden.
