anne & ben um die welt

Reisen ist unsere Leidenschaft. Wir arbeiten auf einem Kreuzfahrtschiff und entdecken neben der Arbeit neue Länder und Gegenden. Sobald wir unseren Fuss von Bord setzen und Urlaub in Sicht ist, sind bereits neue Urlaubsreisepläne geschmiedet. Egal ob in den Bergen, am Strand, über oder unter Wasser, die Welt steckt voller bunter Ecken. Meistens wohnen wir dann bei Einheimischen, um ihr Leben, ihre Kultur und Religion besser kennenzulernen. Eine weitere Leidenschaft, die wir teilen, ist das Essen. Zu gern probieren wir landestypische Gerichte, schwingen aber auch selbst gern den Kochlöffel. Wir freuen uns darauf, viele Kapitel mit neuen Abenteuern zu füllen, uns und euch ein Buch voller Erinnerungen zu schreiben.
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01/07/2019 - Wewak / Papua Neuguinea

im Supermarktauf dem Marktauf dem Marktauf dem MarktKüche im katholischen Missionshaus01/07/2019 - Wewak / Papua Neuguinea

Am Vormittag sind wir wieder gemeinsam mit Carolyn zum Flughafen gefahren und haben uns vorerst von ihr verabschiedet. Überall Security Mitarbeiter und von allen wurden wir freundlich gegrüßt, von einem sogar per Handschlag. Die Menschen sind bisher alle sehr nett und dankbar, dass wir ihr Land besuchen. Unser Weiterflug nach Wewak dauerte eine Stunde und zwanzig Minuten. Angekommen am kleinen Flughafen ging es dem Schild nach zum Gepäckband. Nur gab es hier kein Gepäckband, die Koffer wurden aus dem Flugzeug auf große Wagen geladen, die von Mitarbeitern zum Schild „baggage claim“ geschoben wurden. Dort wurden sie auf einer Holzbank platziert. Es funktioniert, unser Gepäck war da. Wir wurden direkt von unserem Guide Cyril abgeholt. Bevor unsere Tour auf dem Fluss Sepik startete, verbrachten wir eine Nacht in Wewak. Wir fuhren gemeinsam zum katholischen Missionshaus, das war mit 70 Euro die günstigste Unterkunft, die wir hier bekommen konnten. Die Preise hier sind wirklich verrückt :-/. Wir hatten ein einfaches aber gemütliches Zimmer. Zum Teilen mit den Mitbewohnern ein Badezimmer mit Dusche und eine gut ausgestattete Küche. Nach dem Einzug machten wir mit Cyril einen kurzen Stadtbummel über den heimischen Markt und durch einen Supermarkt. Auf dem Markt gab es wenig Gemüse zu kaufen und bereits die ersten typischen Holzfiguren und Ketten. Im Supermarkt gab es noch weniger Gemüse, aber umso mehr Konservendosen. Auf den Straßen, dem Markt und in allen Geschäften sind unheimlich viele Menschen unterwegs, jedoch nur Einheimische. Wieder in unserer Unterkunft zurück, haben wir seit Langem unser Abendessen selbst gekocht. Spaghetti mit Tomatensoße. Ein paar frische Frühlingszwiebeln haben wir auf dem Markt ergattern können.

Ab morgen sind wir auf dem Fluss unterwegs und sehr gespannt was uns da erwartet.


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Kommentare

Ute
Zum Glück seid ihr ihr wieder heil in der Zivilisation😊👍😘
Anne
Wir waren doch noch gar nicht weg ...

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