Abel Tasman National Park
Heute berichte ich von zwei Tagen, erstens, weil die thematisch zusammengehören und zweitens, weil es gestern Abend kein Internet gab. Von Nelson aus habe ich mich über immer...

Veröffentlicht: 08.03.2019
Hallo allerseits!
Heut bin ich erstmal froh, dass es mich heute Nacht nicht weggeschwemmt hat, laut Campingplatzchefin hat es schon lang nicht mehr so geregnet. Gut, dass ich ein Auto hab!
Auf dem Weg an der Westküste entlang nach Süden (ich wollte eigentlich nach zu den Gletschern, aber dazu später mehr) hab ich noch einen Abstecher ans Cape Foulwinds zur Seehundkolonie gemacht. Wenn man ganz genau hinschaut erkennt man sogar ein paar. Trotz des eher mäßigen Wetters - der Name ist Programm - könnte ich da Stunden zuschauen.
Aber es war noch ein weiter Weg zu absolvieren heute, der mich auch an den Pancake Rocks vorbeiführte. Das sind durch selektive Verwitterung entstandene Gesteinsformationen, die aussehen, als hätte man Pfannkuchen aufeinander gestapelt. Zusammen mit der Brandung ein eindrucksvolles Erlebnis.
Als ich kurz nach Mittag durch Hokitika fuhr hab ich auf einem Plakat gelesen, dass ein Festival für besondere Delikatessen (anscheinend soll das Ganze sehr speziell sein). Von diesem Wildfoodsfestival hatte ich schon im Reiseführer gelesen und hab mich spontan entschieden morgen hinzugehen. Bin ja mal gespannt.
Die Gletscher werden schon nicht sooo schnell davonlaufen. Und sonst hätte ich nicht den bisher coolsten Campingplatz bisher entdeckt (in Ross, weil Hokitika komplett überfüllt ist).
Die ganzen Gebäude sind ausgebaute Container, also wie modulare oder tiny Häuser. Total cool und mit Blick auf die sturmumtoste Westküste...
Bin mal auf das Essen und den Tohuwabohu (das ist anscheinend wie eine große Party und noch dazu ist morgen das 30. Jubiläum) morgen gespannt.