Der Tag startete um 6 Uhr, da wir um 7 abgeholt wurden / abgeholt werden sollten.
Um 07:15 Uhr wurden wir schon leicht unentspannt - kommt der Fahrer noch? - doch ein Fake-Safari-Seite? Um 07:20 Uhr dann die Erleichterung, Fahrer Raphael kam leicht gestresst um uns abzuholen.
Puh, alles in Ordnung oder wie es hier heißt: Hakuna Matata.
Nachdem wir unseren zweiten Koffer im Hotel "Banana Farm Eco", wo wir dann am letzten Tag nächtigen werden, abgegeben hatten, gings auch schon Richtung Tarangire Nationalpark.
Die Hauptstraße, bis auf die Löcher, die Platz für kleine Kinder bieten, ganz ok, abseits davon sind die "Straßen" eher Forstwege, die dreimal vermurt und nur zweimal aufgeräumt wurden.
Im Nationalpark angekommen wurde zuerst mal Mittag gegessn und das Dach unseres 8-Sitzers Toyotas Land Cruiser aufgestellt.
Die ersten paar Meter im Halbcabrio und schon wurden die ersten Tiere gesichtet.
Warzenschweine alias Pumbas, Giraffen und Antilopen. Mit Herzchen in den Augen fuhren wir mit unserem Allrad auf den teils stark verschlammten Wegen immer weiter ins innere des Nationalsparks, wo dann weitere Giraffen, hunderte Zebras, Elefanten und Vogelsträuße in streichelweite ihr Futter genossen.
Nach einer weiteren guten Stunde und einigen Powernaps später, erreichten wir dann unser Hotel, welches zwar auf 1.700m ein bisschen abgelegen, aber sehr schön war. Welch Freude, auch der Wasserdruck und die Wassertemperatur passten.
Das 3-Gänge Abendessen ließen wir uns schmecken und nach einigen Stechmückentötungen im Zimmer igelten wir uns in unserem Bett inkl. Insektenschutznetz ein, da es wirklich ein bisschen frisch wurde, was natürlich nicht an den undichten Türen und Fenstern lag, wo auf Grund der Zugluft nicht mal 3-Wetter Taft die Frisur in shape halten konnte.
Nach dem guten, fast 8 stündigen Schlaf, freuten wir uns dann auf Tag 3.