Wir sind mit 133 viel unterwegs
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Von Bretten bis -

Veröffentlicht: 27.05.2025

Spaziergang
Parkplatz Sportzentrum Bretten → … → Bretten
20 km · 5h · Wanderweg BRETTEN-SÜD / WANDERWEG RUIT
Unterkunft
Landgasthof Bahnhöfle
Ölbronn
Essen
Restaurant Faust
$ · Abendessen
Attraktion
Gaugrafenburg
Bretten, Deutschland
Attraktion
Störrmühle
Bretten, Deutschland

 nach Knittlingen
Es war wieder soweit: Wanderschuhe an, Sonnencreme und - vorsichtshalber – auch Regenklamotten in den Rucksack gepackt.
Unser „Wanderführer“ Thomas hatte die jährliche Himmelfahrtswanderung vorverlegt. Klappte für uns Wanderwillige auch. Obwohl der Himmel keinen garantiert trockenen Tag versprach, fanden sich 14 Menschen ein. Auf der Fahrt zum Startpunkt hatte der Scheibenwischer noch genügend Arbeit. Dann war es aber vorüber mit der Feuchtigkeit in der Luft.
Treffpunkt war der Parkplatz Sportzentrum Bretten. Von dort durch den Großen Wald Richtung Ölbronn. Was auch immer an der alten Mühle hergestellt wurde, ist nicht mehr ersichtlich. Erdbeerpflanzen wurden in einer alten großen Schaufel angesiedelt und sehen dort sehr schön aus. Etwas weiter den Berg hinauf ein Pavillon mit Aussicht auf Bretten. Und gegenüber eine Hinweistafel auf die einstige GAUGRAFENBURG an dieser Stelle. Allein die Karte mit den früheren Orts- und Gaubezeichnungen ist sehenswert. Wir waren übrigens auf dem Wanderweg BRETTEN-SÜD unterwegs.
Unser Weg führte auch an einem Mahnmal zum Gedenken der Kriege vorüber. Da es oft beschmiert wurde, stand ein Zaun darum. Es soll demnächst renoviert werden. Hier wechselten wir dann auf den WANDERWEG RUIT.
Weiter an blühenden, noch ungemähten Wiesen und alten Obstbäumen Richtung Ölbronn. Auf einer Weide lustige Langhaar-Ziegen, deren vordere Hälfte schwarz und die hintere Hälfte weiß war. Wir waren auf dem Weg zum LANDGASTHOF BAHNHÖFLE. Der Bahnhof wurde schon lange stillgelegt und in den Ort verlegt. Macht nichts, die Gastwirtschaft lockte mit leckerem Essen und Trinken.
Nach der Stärkung dann weiter nach Kleinvillars. Dort fand im ALTEN RATHAUS, heute eine Besenwirtschaft, eine Familienfeier statt. Ob der Verkauf von frischen Brot aus dem Backhaus ungeachtet dessen möglich gewesen wäre, haben wir nicht getestet. Einen Blick ins Backhäusle war möglich – die Tür stand weit offen. In manchen Innenhöfen waren Traktoren zu bewundern.
Dann ging es weiter durch den Schillingswald mit Blick auf Maulbronn. Das berühmte Kloster konnten wir von diesem Weg aus aber nicht sehen. Unterwegs die nächste tierische Überraschung: ein einem Gartengrundstück durften sich jede Menge Hühner über Auslauf freuen. Sie waren sehr an unserer Wandergruppe interessiert.
Wir sind einfach kreuz und quer durch die Stadt gegangen.
Viele der alten Häuser wurden schon sehr liebevoll restauriert. Andere hingegen warten noch ein Wunder oder Menschen, die sich ihrer annehmen. Wir waren im RESTAURANT FAUST angemeldet. Unsere Essenswünsche hatte Thomas schon von unterwegs angemeldet. So hatte es die Küche etwas einfacher und wir brauchten nicht lange auf Stärkung zu warten.
Glücklich und zufrieden wanderten wir die letzten Kilometer zurück Richtung Bretten. Wir kamen auf dieser kerzengeraden Strecke an der STÖRRMÜHLE vorüber. Hier wird schon seit Jahrzehnten das KRAICHGAU KORN verarbeitet. Auf Schildern am Rand mancher Getreidefelder sind Landwirte und Bäckereien genannt, die das Korn anbauen und das Mehl verarbeiten; inklusive QR-Code.
Insgesamt waren wir knapp 20 Kilometer unterwegs, sind in knapp fünf Stunden reiner Gehzeit laut Wander-App 420 Höhenmeter hinauf- und 320 Meter hinabgestiegen. Es war – wie immer für mich – eine sehr schöne Tour. Die schweren Beine am nächsten Tag werde wohl nicht nur ich haben. DANKE an Thomas und Michaela, die diese Runde zur Vorbereitung zwei mal für uns gegangen sind.
Bis bald!


Auf einen Blick

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Dauer
1 Tag
Wetter
Frühling
Begleitung
In der Gruppe (14)
KulturellEntspannend
  • Wanderung von Bretten nach Kleinvillars
  • Einkehr im Landgasthof Bahnhöfle
  • Essen im Restaurant Faust
  • Aussicht auf Bretten und Maulbronn
  • knapp 20 Kilometer und 420 Höhenmeter hinauf
WanderschuheSonnencremeRegenklamottenRucksack
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