So ist das bei uns hin
und wieder. Klar war mir nur, dass es gute zwei Stunden bis zum Ziel
brauchen würde. Kurz vor Freiburg war klar: wir waren auf
dem Weg nach Todtnau zu den dortigen Wasserfällen und der BLACK
FOREST LINE. Davon hatte ich in den letzen Wochen so viel gelesen und
gesprochen, dass die Liebe meines Lebens genau dorthin fahren
wollte. Es waren überwiegend dunkle Wolken am Himmel; aber Regen
fiel nur auf der Fahrt Richtung Süden. Dann war es wenigstens
trocken, wenn auch ziemlich windig.
Viel Betrieb war nicht an den Wasserfällen. Einfach mal los über die tolle Hängebrücke und nicht über die
Höhe nachdenken. Das klappte recht gut – bis die ersten Menschen
uns entgegenkamen und der Wind deutlich zunahm. Dann schaukelte es
mehr als gedacht, fast wie auf einem kleinen Boot. Der Wasserfall unter uns
enttäuschte mich etwas. Aber klar: auch hier hatte es
nicht so viel geregnet, dass Unmengen an Wasser zu Tal hätten
stürzen können. Sehenswert war dieser Teil aber auf jeden Fall. Am
Ende angekommen, etwas die Aussicht genossen und wieder zurück, mit
noch weniger Gegenverkehr. Wir waren froh, relativ früh den Weg
gegangen zu sein. Kurz bevor wir das Ziel erreichten, kam eine
große Schulklasse an. Die Schüler alle gemeinsam auf der Brücke - wäre bestimmt spannend geworden.
Also machen wir uns auf
den Weg zum Belchen, der dortigen Bergbahn und dem BELCHENHOTEL.
Auf
1.414 Metern war es vorbei mit klarer Sicht. Eine dicke
Nebelwand lag über allen Wipfeln und ein sehr kalter Wind machte es
nicht angenehmer, dort oben zu wandern. Nur in manche Richtung war die Sicht ins Tal frei. Wieder mit der Gondel hinunter, im JÄGERSTÜBLE des BELCHENHOTELS leckeren
Kuchen genossen und weiter nach Utzenfeld. Dort fanden wir bei der
Manufaktur FALLER so einiges Leckeres, unter anderem Zutaten für eine Linzertorte.
Nächste Station dann
Lautenbach im Renchtal. Hier im Ringhotel SONNENHOF war eine Übernachtung geplant.
Aber wie immer erst einmal den Ort etwas erkunden. Viel Zeit blieb dafür nicht; wir hatten ein Abendmenü geordert.
An einem ungewöhlichen
Garten blieb ich stehen, plauderte mit der Besitzerin und erfuhr noch
einen weiteren sehenswerten Tagespunkt für den nächsten Tag. Ein
bisschen erfrischen und dann zum 3-Gänge-Menü in die gute Stube.
Hingucker war der Kachelofen mit wunderschön gestalteten
Kacheln. Das Essen war sehr gut und sogar ein Dessert habe ich noch
geschafft. Zuzüglich Zibärtle (ein Schnaps aus einer wilden
Pflaumenart). Eine weitere kleine Tour den
Berg hinauf bildete dann den Abschluss dieses wunderschönen Tages.
Bis bald!
Auf einen Blick
Automatisch aus dem Beitrag extrahiert
Dauer
2 Tage
Wetter
Sommer
Begleitung
Zu zweit (2)
Stimmung
AbenteuerlichKulinarischEntspannend
Highlights
Wasserfälle bei Todtnau
BLACK FOREST LINE
Belchen mit Bergbahn
Kuchen im JÄGERSTÜBLE
Übernachtung im Ringhotel SONNENHOF
Themen
NaturAbenteuerEssenRoadtrip
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Antworten (2)
Monika vor etwa 1 Jahr
Tolle Eindrücke, schön erzählt.
Liebe Grüße Monika und Klaus schöne Pfingsten.
Marievor etwa 1 Jahr
Sehr schön, guter Tipp auch mal hinzufahren. Danke Marie
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