31. - 34. Tag Seetage 25.12. - 28.12.2025
Wir verlassen San Antonio Richtung Osterinsel bei ruhiger See. Das ändert sich schnell, zu sehr rauer See mit Wind Stärke 7-8, für etwa 1 1/2 Tage.Trotzdem, Weihnachten findet...


Veröffentlicht: 01.01.2026



























Nach 4 Tagen auf hoher See sind wir bei der Osterinsel vor Anker gegangen, mit Tenderbooten an Land wo wir gleich von den ersten Moai begrüsst wurden.
Rapa Nui, wie die Osterinsel in der Landessprache heisst, die im Südpazifik liegende, 3800km vom Chilenischen Festland entfernte Vulkaninsel wurde am Ostersonntag im Jahre 1722 entdeckt und erhielt so ihren Namen. Auf der 163km2 grossen Insel leben ca 8000 Menschen vorwiegend im Dorf Hangaroa, wo es Schule, Spital und Elektrizität gibt. Die ca 600 Moai Statuen sind auf die Ganze Insel verteilt.
Beim Niedergang der Insel, auf Grund von nicht mehr vorhandenen Ressourcen, z.B. Holz (so die Vermutung) wurde der grösste Teil der Moai Statuen umgekippt. Das heisst, dass die Stauen auf den Plattformen restauriert wurden.
Verschiedene Plattformen (Grabfelder) zeigen zum Teil ganze Gruppen von Moai Statuen, z.B TAHAI, Tongariki mit 15 Statuen, Anakena an der Beach sowie Ahua Kivi mit den 7 Entdecker. Imposant ist der Mutterfels Ranoa Raraku wo der Tuffstein aus dem die Stauen gefertigt sind herkommt, da die sich dort befindenden, z. Teil halbfertigen Statuen, unangetastet stehen. Die bis zu 90 Tonnen schweren Statuen wurden mangels Metall, mit Werkzeugen aus Basalt bearbeitet.
Entlang der Küste, auf dem Weg zum Dorf Hangaroa gab es noch so manches andere Highlight, von der Landschaft über Kunstwerke bis zum lokalen Bier.