2025-02-15 Weiter nach Süden: Nugget Point bis Invercargill
Nugget Point, Chatedral Cave,


Veröffentlicht: 22.02.2025

























































































































































20.2.25 Clifden-> Manapouri, Buchladen->Deer Flat. In der Nacht bin ich wach geworden weil die Stiche an den Beinen gejuckt haben. Ich weiß gar nicht, wo ich die alle bekommen habe. Einige Sandflies habe ichentdeckt. Sie setzen sich gerne an die Füße zwischen den Sandalenriehmen. Da ich einmal wach bin, gehe ich auf Toilette, der Mond leuchtet hell. Ich schlafe weiter bis um 7h. Bei Sonnenaufgang werden auf der Brücke die Spinnenweben toll angeleuchtet. Ich mache wieder einige Fotos. Um 8:20h bin ich bei strahlendem Sonnenschein auf der Straße. In der Ferne sind Berge zu sehen. Leider kommt der Wind von vorne und wird immer stärker. Ich esse mein Müsli und telefoniere dabei mit Ludwig. So gestärkt geht es weiter durch die leuchtende Landschaft. Ein Info-Stand lädt zum Wandern um die Borland Lodge ein. Gegen den Wind komme ich nur mit 10km/h voran. Dann verlässt die Straße das Tal und steigt einen Hügel auf 400m hinauf. Ich muss richtig kämpfen, um 13h bin ich oben. Die Wolken nehmen zu und laut Wetterbericht soll es gleich regnen. Am nächsten Rastplatz mache ich trotzdem Mittagspause, weil ich hungrig bin. Gerade als ich vorsichtshalber alles in Plastik gepackt habe, kommt Mark aus seinem grünen Jucy-Camper und bietet mir einen Lift an. Bis zu meinem Tagesziel sind es zwar nur noch 20km, die ich auch bei Regen schaffen würde, ich nehme die Einladung aber trotzdem an, weil ich dann Gesellschaft habe. Vor dem Two Wee Buchladen in Manapouri beginnt es zu regnen. Ich mache die versprochen Fotos für Martina R. Ruth ist leider nicht da, weil sie eine Lesung hat. Nun gilt es zu entscheiden, ob ich hier auf den Campingplatz gehe oder mit Mark im Auto zum Milford Sound fahre. Ich entscheide mich für letzteres. Wir stoppen in Te Anau zum Einkaufen und fahren die 94 nach Norden. Es zieht sich immer mehr zu und regnet, trotzdem stoppen wir einige Male um Fotos zu machen. Um 17 Uhr finden wir auf dem Doc Camp Deer Flat eine Platz für mein Zelt und den Camper. Im Regen baue ich das Zelt auf. Dabei wird natürlich auch die Bodenplane und das Innenzelt nass. Alles sehr ungemütlich. Mag macht sich auf dem Herd eine Dose Spaghetti war und ich kann auch den Herd nutzen. Unter der Heckklappe fange ich an zu schnippeln. Brate Zwiebeln, Knoblauch und das Fleisch im Topf an. Will dann die Nudeln kochen, aber das Gas ist alle. So muss ich doch noch mein Equipment aufbauen. Nun tropft es auch durch die Heckklappe und von den Seiten, aber wir bleiben standhaft, trinken und ein Bier und Essen zum Nachtisch was haben Melone. Um 8 Uhr krieche ich in mein feuchtes Zelt und versuche noch Bilder zu laden, aber der Empfang ist hier zu schlecht.
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21.2. 2025 Deer Flat->Milford Sound
->Deer Fat->Henry Creek. Am Morgen tropft es immer noch vom Baum aufs Zelt. Mark hatte gesagt, er würde um acht aufstehen. Doch als ich um 7:45h aus dem Zelt krieche, ist der schon am frühstücken und will auch bald aufbrechen. Von den anderen Campern hat er gestern Abend noch erfahren, dass es gut ist, vor 10h am Sound zu sein. 60 bergige Kilometer sind es bis dorthin. Wir fahren unter den tiefhängenden Wolken durch, darüber sind teilweise schneebedeckte Berge zu sehen. An einer Unfallstelle müssen wir kurz warten. Ein Camper ist hinter der Leitplanke von der Straße abgekommen und am steilen Abhang zum Glück in den Bäumen hängengeblieben. Wir passieren den Tunnel und fahren in Kehren zum Sound herunter. Der erste kostenlose Parkplatz ist schon voll, aber ein Stück weiter gibt es noch einen. Wir laufen die Straße hinunter und stellen fest, dass wir hier nicht richtig sind, sondern noch 2km weiter der Hauptstraße folgen müssen. Im Terminal gibt es mehrere Anbieter für eine Bootstour. Im zweiten Anlauf buchen wir ein Boot, das in zehn Minuten startet. Die knapp zweistündige Fahrt kostet stolze 160 NZ$. Alles strömt aufs obere Deck. Wir nehmen uns den kostenlosen Kaffee mit hinauf. Schon geht's los mit Musik und Ansage vom Band. Die weiteren Informationen später werden dann vom Captain gemacht. Wir fahren das westliche Ufer im Sonnenschein entlang. Dabei passieren wir mehrere Wasserfälle und eine Seehundbank, die auf einem Felsvorsprung liegt. Immer wieder werden die Handys gezückt um Fotos zu machen. Ich nutze erst die Kamera, bis der Akku leer ist, und mache dann auch mit dem Handy weiter. Als der Sound sich zum Meer hin öffnet, drehen wir um und fahren am östlichen Ufer entlang zurück. Wir haben Blick auf den Pembroke Gletscher. Einmal fährt der Captain so nah an den Wasserfall, dass man von der Gischt nass wird. Auf dem Weg zurück zum Auto laufen wir noch eine Runde durch die Bucht. Dabei treffen wir auf Hühner, die Kiwis sein könnten. Auf der Rückfahrt stoppen wir noch an drei schönen Aussichtspunkten. Das Zelt ist nun trocken, nur der Boden noch feucht. Ich trockne alles in der Sonne. Ich bedanke mich sehr bei Mark und wir gehen wieder getrennte Wege. Er hätte mich auch noch bis Queenstown oder so mitgenommen, aber ich möchte nun meine Fahrt mit dem Fahrrad fortsetzen. Ich erkunde kurz den nähere Umgebung, und entscheide dann noch weiter zu fahren, weil hier einfach zu viele Sandflies sind. So starte ich rum 16:30h und fahre in zweieinhalb Stunden noch 36 Kilometer über die viel befahrene 94. Die Straße führt viel durch Wald gibt aber auch immer wieder schöne Ausblicke frei. Es geht mehr rauf und runter als ich im Auto bemerkt habe. Plötzlich fängt man Vorderrad an zu knirschen. Ich baue es aus und träufle Speiseöl von außen auf die Achslager und tatsächlich läuft es dann noch wieder ruhig. Am Henry Creek ist es sehr windig. Es sind viele Wellen auf dem See. Zwischen den Bäumen, in erster Reihe, finde ich ein geschütztes Plätzchen. Dahinter koche ich auch, weil es am Campingtisch zu sehr zieht. Ein großer Camper mit Deutschen lädt meine Powerbank. Nach dem Essen gehe ich in der Dunkelheit mit dem zweiten Bier noch ans Ufer. Der Wind ist immer noch frisch und mir wird kühl. Zeit zum Schlafen.
22.02.25 Henry Creek->Lake South Mavora, 94km,600hm. Auf dem Weg zwischen Henry Creek und Te Anau finde ich keinen schönen Sitzplatz zum Frühstücken. So radle ich durch und setze mich auf die Bank am Anleger zum Kepler Track Taxi. Dann besuche ich das Infozentrum und Frage nach dem Kepler Track. Aber alles ist auf längere Zeit ausgebucht. Sie empfiehlt mir das Mavoratal. Von dort können ich mit dem Boot nach Queenstown fahren. Das Boot muss ich bei Real NZ buchen, sie haben ein Büro in der gleichen Straße. Hier bekomme ich aber nur eine Telefonnummer und muss dort selber anrufen. Als es dann ans buchstabieren meiner E-Mail-Adresse geht, nehme ich die Frau hinter der Theke doch wieder in Anspruch, indem ich ihr mein Handy ans Ohr halte und auf einem Zettel die E-Mail-Adresse rüber reiche. Anschließend bezahlen kann ich dann hier! Warum Sie im Computer das Boot für mich nicht buchen können, verstehe ich nicht. Egal. Übermorgen Abend, viertel vor sechs, kann ich von Walter Point nach Queenstown übersetzen. Kostet auch nur 120 $. Mein nächster Stopp in Te Anau ist der Fahrradladen. Dort lasse ich mein Vorderrad zum Kugellager fetten (45$) und gehe in der Weile für drei Tage einkaufen. Bis zum See sind das noch 60 Kilometer. Das ist mir für heute zu weit, ich denke, ich werde auch einen Zeltplatz an der Straße finden. So kann ich mir jetzt noch Zeit lassen und mein Tagebuch von gestern diktieren. Um 14 Uhr verlasse ich die Stadt auf dem HW 94. Hier ist leider wieder viel Verkehr. Am Abzweig nach Manapouri soll es einen Campingplatz geben. Das ist mir aber nun noch zu früh und ich fahre weiter und biege auf die Gravel road zum Mavora Tal ab. Hier ist wenig Verkehr, aber wenn ein Auto kommt, dann staubt es ordentlich. Der Wind ist günstig und ich komme gut voran. Nach einer Pause denke ich, dass ich es doch bis zum See schaffen kann. Und dann dreht der Wind, und bläst mir kräftig entgegen. Eine Stunde lang kämpfe ich gegen an und halte Ausschau nach einem Platz fürs Zelt. Aber alles ist eingezäunt und dahinter sehr übersichtlich. Ich wünsche, der Wind möge einfach wieder drehen und tatsächlich passiert es. Um 19:40 erreiche ich den südlichen Manova See und baue mein Zelt bei den ersten Plätzen auf. Zum Kochen nehme ich Wasser aus dem See. Heute gibt es Reis mit Hackfleisch und Salat mit Dressing aus der Tüte. Sofort ist wieder ein Vogel da, und schaut ob für ihn etwas abfällt. Die Wolken färben sich noch schön und ich krieche zufrieden ins Zelt. Zum Nachtisch gibt es Schokolade.
23.2.25 South Mavora Lake Careys Hut, 28km, 200hm. Als ich vom Klo komme, suchen Dave and Kathy das Gespräch und laden mich auf einen Kaffee ein. Ich ziehe mich schnell wärmer an und nehme mein Müsli mit zum Campingtisch. Seit die Kinder aus dem Haus sind, machen sie jedes Jahr im September eine größere Radtour. Nun sind sie in Neuseeland, um ihren Sohn zu treffen. Sie sind von Queenstown in Gegenrichtung unterwegs. Wir sitzen leider im Schatten und am Ende der Unterhaltung ist mir richtig kalt. Am Strand gibt es schon ein Stück Sonne. Dort wärme ich mich erstmal auf. Ich packe meinen Tagesrucksack und starte Richtung Norden am kleinen See entlang zum großen. Hier sind mehrere Stellplätze belegt. Der Weg führt am Ufer entlang, teils durch den Wald, und manchmal durch den Kies am Wassersaum. Teilweise steht Wasser in den Spurrinnen und manchmal bleibe ich im Kies stecken. Es kommen mir immer wieder Wanderer entgegen. Zwei ältere Frauen, sie könnten schon über 70 sein, fragen nach meinem Helm. Eigentlich hatte ich ja gedacht, ich fahre nur bis zum Ende der Straße und laufe dann. Das aber weiter eine Fahrspur gibt, fahre ich alles mit dem Fahrrad. Und tatsächlich wäre der Helm durchaus angebracht gewesen, denn einmal bleibe ich in einer Senke mit dem Vorderrad stecken und gehe über den Lenker. Zum GLÜCK falle ich auf Gras und nicht auf die Steine, die nur wenig weiter liegen. Um 13 Uhr gehe ich nackig schwimmen und mache ein Päuschen in der Sonne. Ich treffe einen Mann, der schon seit dem 6. November auf dem langen Trail unterwegs ist. Bis zur Careys Hut ist es nun nicht mehr weit, aber der Weg wird immer schwieriger zu fahren. In der Hut ist ein Pärchen, das hier übernachten will. Sie sind schon seit Dezember am wandern und haben einige Tipps für mich. Ich besteige noch den Hügel hinter der Hütte und mache mich dann auf den Rückweg. Unterwegs am Bach fülle ich meine Wasserflasche auf. Später bemerke ich, dass ich meinen Spiegel verloren habe. Ich fahre die letzten Meter zurück und gebe die weitere Suche dann aber auf. Mit dem Spiegel habe ich wirklich kein Glück gehabt, aber auf der Hauptstraße werde ich Ihnen trotzdem vermissen. Ich gehe noch mal schwimmen und fahre dann zurück zum Zelt, nicht ohne unterwegs immer wieder anzuhalten, um die schöne Landschaft und dem blauen See zu fotografieren. Es ist hier wirklich ausgesprochen schön und ruhig. Kaum habe ich meine Kochsachen ausgepackt, kommt auch wieder der graue Vogel mit der weißen Brust. Ich biete ihm Stücke von der Paprika und Tomate an. Zwei davon nimmt er mit ins Gebüsch. Heute gibt es Kartoffeln zu dem Rest Hackfleisch von gestern. Die Sonne verschwindet hinterm Berg und es wird kühl. Da keine Wolken am Himmel sind, fällt das Nachglühen aus.
24.2.25 Lake Mavora->Walter Point->Queenstown, 54km, 300hm. Im Schatten am See ist es heute morgen kühl, so freue ich mich, dass ich schon bald aus dem Wald komme und auf die Hochebene fahre. An der ersten, von insgesamt vier Schutzhütten, mache ich Frühstückspause. Auf der Strecke begegne mir heute viele Radfahrer. Die Route scheint echt beliebt zu sein. Auch ein paar Autos und ein leerer Bus kommt vorbei, er wird mir später wieder voll entgegenkommen. Dann treffe ich noch vier Motorradfahrer. Als sie Pause machen setze ich mich zu Ihnen. Es sind drei Frauen und ein Mann. Die anderen beiden Männer müssen arbeiten. Sie kommen aus Christchurch und machen öfter gemeinsame Touren. Um 12:30h habe ich den höchsten Punkt der Ebene erreicht. Ein neuer Fluss fließt nun in die andere Richtung und hat sich tief eingegraben. Nun geht es steil hinunter und durch eine Furt. Bis an den See muss sich nun wieder gegen den Wind ankämpfen. Mit Aussicht auf den nördlichen Teil des Lake Wakatipu und den schneebedeckten Bergen dahinter, mache ich Pause in der heißen Mittagssonne. Bäume die Schatten spenden können gibt es erst später wieder. Hier kann ich wieder telefonieren und reserviere mir einen Platz auf dem Campingplatz. Walter Point ist eine Siedlung mit Pferde Stallungen und Lamas. Dann gibt es noch ein großes Restaurant und Parkanlagen. Die alte Earnslaw liegt um 15:30h am Steg. Ich frage ob ich nun schon mitfahren kann, was aber verneint wird. So schaue ich zu, wie sie ablegt und sortiere Bilder bis sie um 17:45h wieder kommt. Ich muss über einen anderen Steg mit dem Rad in den vorderen Teil des Bootes. Mein Ticket wird gar nicht kontrolliert. Das Boot ist ein schwimmendes Museum. Ich gehe nach vorne an Deck und als mir kalt wird, in den Innenraum an den Schornstein. Er strahlt richtig Wärme ab. Nach 45 Minuten erreichen wir Queenstown. Bis zum Campingplatz ist es nicht weit. Gut, dass ich mittags angerufen habe, er ist nämlich ausgebucht. Stolze 67 NZ$ verlangen sie pro Nacht. Dafür bekomme ich einen großen Stellplatz, der zur Hälfte unter die Wäscheleine geht. Wenn ich das Zelt noch näher bei der Wäsche Leine aufbaue, dann bleibt man eigentlicher Stellplatz frei. Ich denke mir, dass es vielleicht funktionieren könnte, so ohne weitere 67 Dollar zu bezahlen, hier eine zweite Nacht zu verbringen. Nun muss ich noch einkaufen und kochen. Es ist schon 22h als ich Duschen und schlafen gehe.
25.2.25 Queenstown, Besteigung des Ben Lomond 1748m. Ich habe nicht so gut geschlafen, weil mir so viele Gedanken durch den Kopf gehen und der Zeltplatz unruhig ist. Heute morgen regnet es. Mit Lindas Hilfe melde ich mich bei wwoof an. Und schreibe auch direkt vier Leute in Queenstown und den Wanaka an. Dann dichte ich im Wäscheraum die Nähte meines Pontos ab, vielleicht werde ich ihn direkt heute brauchen. Nach dem Frühstück in der Küche wird der Regen schwächer und nachdem ich meinen Rucksack gepackt habe, bleibt es trocken. Ich steige mit den tief hängenden Wolken auf. Für den Wanderweg gibt es eine Umleitung, der ich aber nicht richtig folgen kann. So gehe ich teilweise auf der Mountainbike Spur dem Berg hinauf. Ich könnte auch mit der Seilbahn oder dem Quad nach oben fahren. Für runter gibt es dann noch eine Sommerrodelbahn, die Zipfline und das Paragliding. Ach ja, und im Winter Ski. Also der Berg ist voll ausgenutzt und wird noch weiter ausgebaut. Der Weg ist gut angelegt und führt durch den Wald. Oberhalb der Baumgrenze habe ich dann freie Sicht auf Queenstown. Ich mache eine Pause und überlege, ob ich wirklich bis zum Gipfel gehe. Da ich aber zügig voran komme und die Wolken wirklich ganz verschwinden, lockt der Gipfel mich . Kurz vor 16 Uhr bin ich oben und habe einen wunderbaren Rundblick. Im Westen kann ich sehen, wo ich hergekommen bin. Im Norden sind schneebedeckte Berge zu erkennen und nach Osten werde ich morgen weiter radeln. Nach Süden werde ich nun, nach einer halben Stunde Aufenthalt, wieder absteigen. Das erste Stück komme ich gut voran, doch dann habe ich eigentlich keine Lust mehr zu laufen und der Weg wird lang. Um 19 Uhr habe ich den Campingplatz erreicht. Meine Rechnung mit dem frei gezogenen Stellplatz ist aufgegangen, er ist wiederbelegt. Ich kann in Ruhe einkaufen gehen und kochen und duschen ohne noch mal 67 $ zu bezahlen. Von wwoof sind zwei Absagen gekommen. Schade. Dafür verabrede ich mich mit Sabine S. Wir wollen uns morgen um 11: 30 Uhr in Arrowtown treffen.
