Erste Eindrücke
Gestern haben wir erstmal Tòrshavn, die Hauptstadt der Färöer, angesehen. Diese wirkt allerdings eher wie ein kleines verschlafenes Örtchen, als wie eine Hauptstadt. Was bei...

Veröffentlicht: 15.07.2026



















Bei der gestrigen Wanderung hatten wir zuerst die Befürchtung, dass alles was wir sehen würden, Steine und eine weiße Wand aus Nebel wären. Das Wetter ist hier für uns wirklich schwer einzuschätzen. Wenn wir in einem Ort zu einer Wanderung aufbrechen, weil die Sonne scheint, kann es im nächsten Ort schon völlig anders aussehen.
Umso glücklicher waren wir, als sich nach der ersten Überquerung eines Berges langsam der Nebel lichtete und von da an weit und breit nur noch Grün zu sehen war.
Ständige Begleiter auf jeder Wanderung sind die Schafe, von denen es hier mehr als Menschen gibt. Wir durften zum ersten Mal ein todesmutiges Kamikaze-Schaf erleben, dass mit voller Geschwindigkeit einen nahezu senkrechten Abhang heruntergallopiert ist und dabei aussah, wie ein wild gewordenes Wollknäuel.
Eine Notiz an uns: Wenn die Färinger eine Wanderung als herausfordernd einstufen, dann IST sie herausfordernd (links neben dem Wasserfall auf dem letzten Bild sind wir über den Berg spaziert).
Heute brauchen wir ein bisschen Pause von dem Nervenkitzel und schauen uns ein paar bekannte Wasserfälle an.
