Nachdem wir am Montag unser bereits drittes Auto von unserer wirklich sehr netten und unkomplizierten Autovermietung erhalten haben, sind wir mit Tati losgezogen, um Schnorchelausrüstung zu besorgen.
Auf dem Weg zum Supermarkt gab es einen kleinen „Schauer“, welcher die Straßen ratzfatz unter Wasser gesetzt hat. Da kommt hier ganz schön was runter 🌧️
Ein paar wirklich schöne Besonderheiten hier in den Supermärkten:
- die Einkäufe werden von rüstigen Senioren in die mitgebrachten Taschen gepackt und erhalten dafür ein Trinkgeld von 10 Pesos
- Wir haben noch nie so viele Bankautomaten in einem Supermarkt gesehen. Am Bargeld kann der Einkauf also nicht scheitern 😎
Am Abend waren wir dann noch zunächst im Hemingway, einer Beachbar, zum Sonnenuntergang. Leider war es recht bewölkt und wir sind direkt in einem mexikanisch geprägten Sushi Restaurant gelandet. Es gab ganz traditionelle Sushi Gerichte, aber auch manche mit mexikanischem Touch. Lecker war es allemal. Da Tina immer noch ein wenig mit dem Magen zu tun hat, trinkt sie brav Tee👍 die abgebildete Teekanne hätte man auch für Krafttraining nutzen können 💪 muss wohl aus Gusseisen gewesen sein.
Dienstag wollten wir natürlich unsere neue Schnorchelausrüstung testen und sind an der Westküste zu einem Restaurant direkt am Meer gefahren, von dem man über einen Steg zum Schnorcheln einsteigen kann. Die gern gesehen Bestellung in Form von Kaffee hatte eine offensichtlich übliche Prise Zimt intus, was wir beide gewöhnungsbedürftig fanden.
Das Schnorcheln hat Spaß gemacht, aber die Strömung ist echt nicht zu unterschätzen. Uns hat es doch recht schnell zum nächsten Steg getrieben, den wir dankend als Ausstieg angenommen haben 😎
Abends zu Hause lecker, aber magenschonend gekocht. Es hat nicht mal für ein Foto gereicht, so hungrig waren wir 😋
Den Mittwoch haben wir fast komplett im und ums Apartment verbracht. Das Wetter war nicht besonders und wir hatten einige Sachen zu erledigen, unter anderem wegen dem Touristenvisum für Thailand.
Beim Frühstück am Donnerstagmorgen hat Tina beschlossen, endlich mal herauszufinden, wie es wohl bei einem mexikanischen Zahnarzt zugeht. Gesagt getan, die harte Kruste des wirklich leckeren Sauerteigbrotes gekaut und Zack war ein Drittel eines Backenzahns abgebrochen.
Dank Internet haben wir recht schnell eine passende Zahnarztpraxis hier auf der Insel gefunden und sind direkt dorthin gefahren. Glücklicherweise hatte Tina keine großen Schmerzen und wir haben direkt für den nächsten Tag einen Termin bekommen.
Da heute das Wetter deutlich besser war, sind wir im Anschluss noch an einen schönen Strand gefahren, wo wir die nächsten Stunden bis in den Abend verbracht haben.
Die sehr nette Zahnärztin hat Tinas Zahn am nächsten Tag gut, schnell und günstig repariert. Mexikanische Zahnärztin 👍
Am Abend ging es Richtung Centro, wo wir nach einem Rundgang noch essen waren, was diesesmal mal nicht ganz unseren Geschmack getroffen hat 🤷♂️