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Kimonos, Musik und Kultur (7.11.)

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Auch unser zweiter Tag war voller spannender Programmpunkte. Wir konnten etwas länger schlafen und sind nach dem gemeinsamen Frühstück zu einer japanischen Burg gegangen. Dort haben wir uns eine Ausstellung angeschaut und den wunderschönen Garten betreten. Der Garten war perfekt gepflegt, akkurat gestalten und voller schöner Pflanzen. Außerdem hatte der Garten ein Teich mit Koi Karpfen, genauso, wie wir uns einen typischen japanischen Garten vorstellen.
Das Highlight des Tages war jedoch das Anprobieren der Kriegerrüstung und der „Junihitoe“, das sind 12-schichtige traditionelle Kimonos. Dabei hatten nicht nur wir, sondern auch die Japaner riesen Spaß!
Um die japanische Kultur noch besser zu erleben und kennenzulernen, sind wir zum „General Education Center“ gefahren, wo wir unsere musikalischen Talente zeigen durften. Denn jeder von uns hat ein „Koto“ bekommen, das ist ein japanisches Zupfinstrument. Die Form des Instruments stellt einen Drachen dar, am Kopf des Drachens werden die Saiten gezupft und das hintere Ende wird als Drachenschwanz bezeichnet.
Es hat nicht lange gedauert und wir konnten gemeinsam mit der Lehrerin -unterstützt durch Gesang- das Lied „Freude schöner Götterfunken“ auf dem Instrument spielen. Die Lehrerin hat uns gelobt und teilte uns mit, dass wir besser seien als die Gruppen zuvor, worauf wir natürlich sehr stolz sind. Als Abschluss haben wir uns einen informativen Film über die neunte Sinfonie Beethovens angesehen. Denn diese ist von großer Bedeutung in der deutsch-japanischen Geschichte.
Für uns war anschließend Stadt erkunden und shoppen angesagt, während die Lehrer sich auf das gemeinsame Abendessen mit dem Schulleiter vorbereitet haben. Zum Abendessen gab es natürlich wieder Sushi!

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