Eine kleine Zeitreise
Wir sind nicht nur dem Regen davon gefahren, wir haben auch gleich noch eine Zeitreise unternommen! Zumindest architektonisch- und zum Glück NUR architektionisch- sind wir in...


Veröffentlicht: 31.01.2025

























Wir verlassen die Ostküste und fahren wieder ins Landesinnere, an den Lake Taupo. Eigentlich stand jetzt der Tongariro Nationalpark auf dem Programm, aber das Tor nach Mordor ist verschlossen. Soll heißen, die Straße ist gesperrt, und das noch bis Mitte März. Man könnte sich mittels einer Umleitung Zugang nach Mordor verschaffen, und so den Schicksalsberg erreichen. Uns schrecken allerdings die noch längere Fahrzeit und die tiefe Wolkendecke. Mordor scheint wettertechnisch das hiesige „Auer Loch“ zu sein. Der Schicksalsberg ist wolkenverhangen.
Die Hoffnung, den Berg bei unserer Böttchenfahrt auf dem See besser zu sehen, erweist sich natürlich als unbegründet. Allerdings sind die Māori Felsritzungen recht beeindruckend. Und überhaupt, wir mögen Böötchenfahrten.
Die Abende versüßen wir uns mit einem Bad im Hot Tub…schließlich muss man sich ja auch entspannen! Und um der Wahrheit die Ehre zu geben, fordert das Bett im kompakten Kompaktschlösschen langsam ein wenig Tribut.
