Morgens fuhren wir früh ins Naturschutzgebiet Kullaberg, um noch einen der wenigen Parkplätze für Wohnmobile zu bekommen (und die 40 Euro Strafe fürs Falschparken zu umgehen).Tatsächlich war der Parkplatz relativ leer - abgesehen von einem Wohnwagen, der wohl dort übernachtet hatte, und an dessen Windschutzscheibe bereits ein roter Zettel klebte…
Naturschutzgebiet Kullaberg Das Naturschutzgebiet liegt im Norden der Halbinsel Kullen, die in den Öresund hineinragt.
Naturschutzgebiet Kullaberg Wir machten uns auf den Weg vorbei am höchstgelegenen Leuchtturm Schwedens zur Küste, die mit Felsformationen und Heidebewuchs besonders sehenswert ist.
Naturschutzgebiet Kullaberg Es war recht stürmisch, aber wir gingen über felsige Wege bis zu einem kleinen Leuchtturm, der direkt am Ufer lag und dem Sturm trotzte.
Naturschutzgebiet Kullaberg Beim Rückweg zweigte ein Pfad hinunter ans Wasser ab, der zur “Silbergrotte” führen sollte.
Naturschutzgebiet Kullaberg Dieser Weg war weniger befestigt und auf den Felsen, über die man klettern musste, lediglich mit aufgemalten Pfeilen ausgeschildert.
Naturschutzgebiet Kullaberg
An einigen Stellen war der Weg nicht ganz einfach zu finden, aber schließlich erreichten wir die kleine Höhle.
Eingang zur Silbergrotte Man konnte ein paar Meter in die Grotte hineingehen, deren hohe Wände glatt aufragten, bevor sie abrupt endete.
Silbergrotte Anschließend machten wir uns wieder an den Aufstieg und kamen zum “Naturum”, einer kleinen Ausstellung über das Naturschutzgebiet, die inzwischen geöffnet hatte.
Naturschutzgebiet Kullaberg Beim Leuchtturm genossen wir noch den Ausblick auf das Wasser, bevor wir uns zu einer Wanderung durch das Naturschutzgebiet aufmachten.
Naturschutzgebiet Kullaberg Der Weg ging an der Küste entlang und durch Buchenwälder.
Naturschutzgebiet Kullaberg Unterwegs trafen wir auch auf einige Galloway Rinder, die hier wohl als Landschaftspfleger arbeiten.
Galloways im Naturschutzgebiet Kullaberg Nach einigem Auf und Ab kamen wir wieder zum Parkplatz zurück und entschieden uns gegen eine weitere Wanderung und für den Besuch von “Smalandet Markaryds Älgsafari”, einem Elch– und Bisonpark.
Elchsafari Rund um einen Hof aus dem 18. Jahrhundert kann man heute auf einem Weg von 3 Kilometern entweder mit dem eigenen Auto oder einem “Safarizug” freilaufende Elche und amerikanische Bisons sehen.
Elchsafari - Elch "Linea" Wir entschieden uns für die Variante mit dem Zug, bei der es auch noch Erklärungen auf Schwedisch und Englisch gab. Elchsafari - Elch "Pelle"
Unsere Zugführerin stellte uns die Elche mit Namen vor und wir durften sie auch vom Zug aus mit Blättern füttern, um sie anzulocken.
Elchsafari - Elch "Pelle" Ein besonders freches Exemplar namens Pelle steckte seinen Kopf aber lieber in die Lok, weil es dort nicht nur Blätter, sondern auch Möhren und Kraftfutter zu holen gab. Elchsafari - Elch "Pelle"
Auch die Bisons, die in einem eigenen Bereich untergebracht waren, kamen gerne zum Zug, um mit frischen Blättern gefüttert zu werden.
Bisons Wir sahen auch ein Jungtier, das erst vor zwei Tagen zur Welt gekommen war. Bisons
Bei den Elchen gab es ein Junges namens “Knut”, das allerdings schon etwas älter war.
Jungtier "Knut" mit Muttertier Am Abend fuhren wir noch etwas weiter nach Norden in die Nähe des “Store Mosse Nationalpark”, den wir am nächsten Tag besuchen wollten. Dort hatten wir zunächst etwas Schwierigkeiten, einen Stellplatz für die Nacht zu finden, kamen aber schließlich auf dem Flatens Campingplatz direkt an einem See unter.
Seeblick beim Campingplatz
Auf einen Blick
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Wetter
Sommer
Begleitung
Mit Freunden
Stimmung
AbenteuerlichAbseits der Pfade
Highlights
Naturschutzgebiet Kullaberg
Silbergrotte
Naturum
Smalandet Markaryds Älgsafari
Elche und Bisons im Safarizug
Ausrüstung
WohnmobilWanderschuhe
Themen
NaturTierweltAbenteuerTransit
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