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In der ehemaligen Hauptstadt Südamerikas - heute nur noch von Paraguay mit 7 Mio Einwohnern - haben wir nicht ganz so viel Glück mit dem Wetter. Aber auch hier muss es ja mal regnen! Dafür haben wir das perfekte Hostel, um einen Tag auch mal ohne viel Unternehmungen zu verbringen. Und so chillen wir im Innenhof und unterhalten uns viel mit Gonzalo, einem super netten Argentinier, der aufgrund der schlechten Situation seines Heimatlandes nach Paraguay gekommen ist und hier im Hostel arbeitet. Am Abend wird dann auch wieder fröhlich musiziert :)

Asunción selbst ist doch um einiges heruntergekommener als wir uns vorgestellt hatten. Insbesondere sonntags, wenn dann auch noch alle Geschäfte geschlossen sind, wirken die Straßen schon sehr verlassen und abgenutzt. Zumindest in dem zentralen Teil der Stadt, in dem wir uns befinden. Das hat schon auch seinen Reiz, trotzdem verlängern wir unsere 2 Nächte nicht und buchen den Bus nach Resistencia, unserem ersten Ziel in Argentinien. Am Tag der Abfahrt - mit Sonne und offenen Läden - wirkt die Stadt dann schone ein bisschen freundlicher und Jan kauft sich seinen eigenen MATE Becher aus Holz, um wie alle anderen hier das Nationalgetränk Paraguays und Argentiniens zu schlürfen :)

Insgesamt waren wir zwar nicht allzu lange in Paraguay (das übrigens nur ein bisschen größer ist als Deutschland), haben aber dennoch einige Leute kennengelernt und alle waren durchweg sehr sympathisch und hilfsbereit. Besonders der Besuch bei unserem Patenkind wird uns für immer positiv in Erinnerung bleiben!

Grundsätzlich wären wir auch noch länger in Paraguay geblieben, allerdings ist das Bereisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln in den nördlichen Teil des Landes nicht ganz einfach und in den Süden zu reisen hätte unseren Plan - über Salta in die Atacama Wüste - zu stark verändert. Und dort wollen wir unbedingt als nächstes hin!

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