Zuerst geht's in eine Izakaya (Kneipe), wo man auf dem Tisch direkt (geheizte Eisenplatte) die Okonomiyaki selber brät.
Seafoodnur mit Speckgut Verrühren, damit sich das rohe Ei gut vermischt. auf beiden Seiten gut braten und dann mit Spezialsauce und japanischer Mayonnaise bestreichen. Eigentlich eine Restenverwertung, eine Art Omelette, aber natürlich japanisch gepimpt. Weiter ging es zum Trinken in die Hoppy-dori in die Hoppy-Bar Okamoto zum Trinken von Hoppy-Drinks.Sehr laut, sehr lustig.... war ja schliesslich Freitagabend. Ich habe drinnen keine Fotos gemacht, weil es viel zu ursprünglich und echt war. Hätte nicht gepasst! Dann kam der Höhepunkt des Abends: die Ninja-Bar, irgendwo im Untergrund des Bahnhofs und seinen alten Shopping-Arkaden. Da haben wir uns, anstatt wie vorgesehen etwa 1 Stunde, mehr als drei Stunden durch die Sake-Auswahl getrunken, gelacht, erzählt und Karaoka gesungen.... .... oh, sogar Salsa getanzt mit einem der Barkeeper, der lange in Kolumbien gelebt hat. Wir waren echt eine tolle Truppe. Hatten auch zusammen mit den japanischen Gästen riesig Spass.Wer wollte, durfte sich verkleiden. Es standen eine Menge Kostüme gratis zur Auswahl. Je länger der Abend, je mehr Leute waren verkleidet.Köstlich!
hinten die ganzen Sake-Gläser zur Auswahl!
MariAnn in JapanFolge diesem Blog und verpasse keine neuen Beiträge.