Philipps Island und Wilsons Promontory National Park
Von der Great Ocean Road wollten wir nun nach Philipps Island. Um etwas Zeit zu sparen, fielen die letzten drei Orte, die zur Great Ocean Road gehören, weg. Laut Reiseführer...


Veröffentlicht: 03.12.2022






































Unser nächstes größeres Ziel war Sydney. Dort wird unsere West-Ost-Durchquerung des Australischen Kontinents erst einmal an sein natürliches Ende stoßen. Wir sind dann zwar noch nicht ganz fertig (sondern fahren auf einer Alternativroute zurück nach Melbourne), aber weiter nach Osten geht es für uns diesmal nicht.
Auf dem Weg nach Sydney fuhren wir zunächst einen Abstecher durch den Tarra Bulga Nationalpark. Hier wanderten wir durch einen ursprünglichen Eukalyptuswald (einer der letzten Teile erhaltenen Primärwaldes) kombiniert mit dichtem Farnbewuchs.
Außerdem verrieten uns Reiseführer und Internet, dass wir unbedingt einen Ausflug nach Raymond Island machen sollten, wenn wir Koalas in freier Wildbahn sehen wollten. Da muss man bei uns nicht lange fragen, also statteten wir der Insel einen Besuch ab und konnten auf dem ca. 1,5 km langen Spazierweg immerhin 9 (sehr schläfrige) Koalas entdecken.
Da wir auch gerne noch einmal ein Schnabeltier gesehen hätten (wir hatten in früheren Urlauben schon welche), machten wir einen weiteren Abstecher, diesmal zum selbsternannten ‚Schnabeltierzentrum‘ Bombala Platypus Reserve. Die Schnabeltiere sind allerdings am ehesten früh morgens oder in der Abenddämmerung zu sehen. Für uns passte aber nur ein Vorbeikommen zur Mittagszeit, so hatten wir dieses Mal Pech und sehen ‚nur‘ einige Papageien.
Die Weiterfahrt führte uns zur Jervis Bay und durch das Kangaroo Valley, wo wir zumindest noch einmal Kängurus, Echidnas und viel Natur sehen konnten, bevor wir uns in den Großstadttrubel gestürzt haben…
