Letzter Tag auf St. Lucia
Heute haben wir einen Ausflug in den Norden von St. Lucia gemacht. Im Hafen von Castries lagen gleich zwei Kreuzfahrtschiffe vor Anker. Uns kamen unzählige Kleinbusse mit...


Veröffentlicht: 07.04.2025














Heute gibt’s eigentlich nicht besonders viel zu erzählen.
Wir waren gestern froh, dass wir St. Lucia ohne die Geldstrafe bezahlen zu müssen, verlassen konnten. Sind um 4:30 Uhr aufgestanden und hundemüde am Fährterminal angekommen. Zur Erinnerung: Auch nachts hat es hier immer so um die 25 Grad. Also in der Schlange angestellt, mit Koffer und Rucksack, geschwitzt und gewartet. Dann nach den Kontrollen der Warteraum, alt und nicht gerade sauber. Die Fähre war toll. Die hatte unglaublich viel Power, die See war ziemlich rau und es hat uns 1,5 Stunden lang ganz schön durchgeschüttelt.
Dann auf Martinique wieder 1,5 Stunden bei der Einreise in stickiger heißer Luft gewartet. Anschließend sind wir mit dem Bus zum Flughafen gefahren, um unseren Leihwagen zu übernehmen. Im Office laute Diskussionen, ein Ehepaar aus Holland sollte schon vorab 45 Dollar für eine „Tiefenreinigung“ bezahlen, obwohl sie das Fahrzeug noch gar nicht hatten. Ich fürchte, das ist mal wieder so ein schwarzes Schaf von Vermietung, wie wir z.B. in Sizilien schon mal hatte. Von uns wollten sie kein Geld für die Reinigung. Ich habe auf jeden Fall das Auto mal rundherum ganz genau fotografiert und gefilmt, damit mir später keine Schäden „untergejubelt“ werden können.
Für Guadeloupe habe ich bei der gleichen Firma gemietet, das werde ich wohl noch stornieren und eine seriöse Firma suchen.
Dann zur Wohnung. Unglaublich. Ein kleines Häuschen für uns alleine inmitten einer Natur wie im schönsten Botanischen Garten. Und die Anfahrt geht durch hunderte Meter Bananenplantagen und unter Palmen hindurch. Wir sind beide total begeistert. Wir werden die Tage noch Bilder nachreichen.
Heute war dann mal wieder Strandtag angesagt. In Sainte Anne am karibischen Plage de Salines.
Anschließend ne Pizza Calzone mit flüssigem Ei in der Mitte mit der Hand gegessen. Irgendwie geht das schon.
Ach ja, natürlich gibt’s auch hier wieder den einheimischen Rum, man will sich ja landestypisch ernähren.