Hawassa, arbeiten im SELAM
AM Montag morgen begann der Tag mit einer Ivo altine auf dem Balkon, danach ganz äthiopisch mit Rührei, gewürzt mit Chili, Tomaten, Knoblauch und Zwiebeln. Ich wurde abgeholt...

Veröffentlicht: 13.12.2024


















Am Dienstag wollte ich noch die Nilpferde sehen, also suchte ich einen Bootsführer, welcher mich zu den Nilpferden fuhr. Die Fahrt dauerte etwa 30 min bis wir eine Gruppe von 14 Nilpferden sahen, im Abstand von etwa 10 m verweilten wir dort einen Moment und fuhren dann langsam dem Ufer entlang wieder zurück. Es war sehr spannend, vor allem der Moment, als wir eine ausgewachsene Nilpferdkuh bei Fressen störten und sie abtauchte um ein paar Meter neben dem Boot wieder aufzutauchen. Spannend waren auch die vielen Vögel im Uferstreifen.
Wieder zurück auf sicherem Boden ging es dann zurück zum Selam, dort durfte ich im Restaurant ein wunderbares Essen geniessen. Ein kurzer Schwatz mit dem Metalldrücker der an der JENNY Drückbank arbeitet, weckte bei mir Erinnerungen an die Firma OttMetall, deren Neubau ich 2002 begleitet hatte.
Schon bald hiess es Abschied nehmen von Hawassa. Ich komme bestimmt wieder mal hierher
