Hamburg | Außenalster + Planten un Blomen
Vom Eichenpark in Harvestedehude ging es nach Süden an der westlichen Seite der Außenalster entlang. Sehr idyllisch, nett zum spazieren gehen und Bötchen beobachten. Am...

Veröffentlicht: 17.09.2023
















Von den Landungsbrücken ging es zuerst nach St. Pauli. Im Wachsfigurenkabinett Panoptikum haben wir die Berühmtheiten bewundert. Interessant ist tatsächlich auch die Herstellung der Wachsfiguren und nicht nur das Endergebnis.
Vor dem Panoptikum steht ein weiteres Hamburger Original: der Wasserträger Hummel, welcher mit ursprünglichem Namen als Johann Wilhelm Bentz in der Stadt bekannt war, aber von vielen Kindern mit dem Spitznamen “Hummel” ständig gemobbt wurde.
Dieser Spitzname bezog sich jedoch vermutlich auf seinen eigentlichen Vorbesitzer der Wohnung von Bentz, der manchmal ausdrücklich beliebter bei Kindern war, als dieser missmutige Wasserträger. Da er von den Kindern nun stets gereizt wurde, antwortete der Hamburger zumeist mit “Mors, Mors”. Dies ist eine bekannte Abkürzung für die plattdeutsche Aussage „Klei mi an’n Mors“. Dies bedeutet soviel wie “Leckt mich am A…!”. Daraus soll sich dann die Hamburger Redewendung „Hummel Hummel - Mors Mors“ entwickelt haben.
Nach dem Rotlicht (-Viertel) ging es dann noch zum Schwarzlicht (-Golfen). War total interessant, quasi Minigolf in verschiedenen Unterwasserszenen im Schwarzlicht. Wir hatten sehr viel Spaß!
