Rund um Tateyama
Die letzten Tag war ich viel unterwegs. Die Zeit in Tokyo ist nun zu Ende und ich mache mich auf neue Wege. Als erstes war ich bei einem Kumpel in Tateyama. Dort hin ging es mit...


Veröffentlicht: 13.09.2026




















Jetzt geht es nach Nikko in einem Zug mit einem netten Sitzbankmuster. Das Wetter war auch sehr passend zu den Bergen die sich vor einem auftun. So hat man vom Bahnhof in Nikko einen schönen Ausblick auf die Stille der Berge und die Ruhe des dichten Nebels.
Dann geht es los zu den vielen Schreine und Tempel die sich bei Nikko befinden. Damals war es in Japan auch üblich eine Kombination von Buddhismus und Shintoismus auszuüben. Irgendwann wurde in Japan aber eine strikte Trennung eingeführt, wodurch sich in Nikko die verschiedenen Strukturen sich klar voneinander abtrennen mussten.
Es gibt sehr viele verschiedene Gebäude zu begutachten und ist auch ein gut besuchter.
Fährt man mit dem Bus die vielen Serpentinen den Berg hoch, so stößt man auf den Chuzenji See. In unmittelbarer Nähe befindet sich auch der eindrucksvolle Kegon Wasserfall. Auch der Futarasan Schrein ist in der Nähe. Von diesem aus kann man den sich dahinter befindenden Berg besteigen.
Dies wäre jedoch zu viel gewesen, stattdessen habe ich mir ein leckeres Yuba Curry geholt. Yuba ist die Haut die bei der Tofuherstellung als Nebenprodukt entsteht.
